„Das weite Land“ titelt Universum-Filmer Alfred Vendl seinen neuesten Film über das Weinviertel.

In 43 bildgewaltigen Minuten zeigt Vendl die bekannte Landschaft aus unerwarteten schönen Blickwinkeln, fliegt mit dem Kaiseradler über riesige Ackerbreiten, besucht romatische Kellergassen-Feste  oder begibt sich im ehemaligen Donaudelta auf die Spuren des Säbelzahntigers.

Am Donnerstag, 12. November ist der Film „Weinviertel – Das weite Land“ im Rahmen der ORF-Sendeleiste „Universum“ um 20.15 Uhr zu sehen.

Die Weinviertler bekamen das Privileg, den Film über ihre Region schon ein paar Tage früher zu sehen. Im vollbesetzten Stadtsaal von Retz wurde der Film gespannt auf der Großleinwand verfolgt.

Anschließend stellte Alfred Vendl sein Team von Kameraleuten, Produktions-Assistenten, Licht- und Tonmeister vor.

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Selbstverständlich war auch das Museumsdorf Niedersulz zur Vorführung eingeladen.

Hier sieht man unseren Geschäftsführer Dr. Edgar Niemeczek umringt von Festgästen: Kulturvernetzer Josef Schick, Tourismusobmann und Landtags-Abgeordneter Karl Wilfing, Volkskultur-Mitarbeiter Didi Jäger und Steinmetzmeister Josef Hasch.

Das Museumsdorf Niedersulz bietet Raum für viele Interessen: Volkskultur, Architektur, Geschichte aber auch Gartengestaltung, historische Gärten und Kräuter.

Das Interesse an der Wirkung von Kräutern, speziell von Wildkräutern steigt ständig. In Neuruppersdorf, einem kleinen Ort im nordöstlichen Weinviertel hat Kräuterexpertin Rosa Leisser eine Ausbildungsreihe für Kräuterhexen und Krauterer ins Leben gerufen. Sie will, dass altes  Wissen nicht verloren geht.

Wildkräuter  spielen  auch im Grünraum des Museumsdorfes eine große Rolle. Darum haben sich zwei unserer Kulturvermittler für die Ausbildungsreihe  interessiert und einen Lehrgang erfolgreich abgeschlossen.

Bei einer Abschlussfeier erhielten Hedwig Fradinger (m.) und Carola Partik (r.)  ihre Zertifizierungen zur Kräuter- Liebhaberin beziehungsweise zur Kräuter- Führerin.

Ich bin ausnahmsweise auch auf dem Foto, denn ich habe diese Ausbildung ebenfalls absolviert. Doch das ist schon eine Weile her.

Somit stehen dem Museumsdorf jetzt drei Kräuterhexen zur Verfügung.

Hier noch das große Abschluss-Foto des achten Lehrganges zum Kräuterführer, aufgenommen  beim Kräuterheurigen Leisser in Neuruppersdorf.  Leiterin Rosa Leisser finden Sie in der Mitte des Bildes mit dem schwarz-grünen Dirndl.

Die Zusammenarbeit des Museumsdorfes  mit Rosa Leisser besteht nicht erst seit dem Kurs. Die Kräuterhexe beliefert die Greißlerei des Museumsdorfes seit Jahren mit eigenen Kräuterprodukten: Weinviertler Kräutersalz, Rosenzucker, selbstgesiedeten Seifen und Kräuterkissen.

Gemeinsam mit Rosa Leisser hat sich ihr ganzes Dorf  den Kräutern verschrieben.  Über Neuigkeiten informiert die Homepage Kräuterdorf Neuruppersdorf.

Beim letzten großen Fest der Saison war uns das Wetter gnädig.

Das Museumsdorf Niedersulz hatte unter strahlendem Sonnenschein  die Region „Südliches Weinviertel“  mit dem  „Ge(h)NUSS-Fest“ zu Gast.

Aufputz des Festes waren die Nuss- Prinzessinnen. Neun junge „Dirndln“ bewarben sich um den Titel. Erreichen konnte ihn das Mädchen, das die meisten goldenen Nüsse verkaufte. Der Erlös kommt der Lebenshilfe Matzen zugute.

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Nach ihrer Vorstellung stürmten die Mädchen unters Volk, als erstes wurde  Obmann Bürgermeister Kurt Jantschitsch um eine Nuss-Spende gebeten.

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Im Südmährerhof spielten „De Gmischt´n“ auf

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und zogen eine unübersehbare Zuhörerschar an.

Knapp 2.000 Gäste kamen zum Regionsfest ins Museumsdorf.

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Auf sie wartete ein umfangreiches Programm.

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Das Trachtengeschäft Suchodolski zeigte eine Trachtenmodenschau.

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Verspielte Gäste durften sich mit Nuss-Spielen vergnügen. Bei der Station „Hau die Nuss“ musste eine durch eine Röhre herabfallende Nuss mit dem Hammer getroffen werden.

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Mathematikfans konnten sich beim Nuss-Schätzspiel beweisen.

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Das lukullische Angebot reichte von Produkten der Selbstvermarkter aus der Region

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bis zu süßen Köstlichkeiten aus der slowakischen Partnerregion Branc. Die setzen im Herbst  auf Zwetschken und nicht nur in Form von Slibovitz.

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Hegering Sulz präsentierte  Wildspezialitäten, denn im Herbst ist Niederwildsaison und wir sind mitten in der Genuss-Region „Weinviertler Wild“.

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Unser Geschäftsführer, Mag. Günter Fuhrmann führte die Bürgermeister der 14 Gemeinden durchs Museumsdorf.

Hier erklärt er ihnen das neue Täufermuseum.

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Im Wultendorfer Hof wird verkostet, wie die Nuss in flüssiger Form schmeckt. Zweiter Landtagspräsident Herbert Nowohradsky genießt zu seiner Pfeife magenpflegenden  Nuss-Schnaps.

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Im Südmährerhof treten inzwischen die Gäste aus Branc in ihren farbenprächtigen  Trachten auf: weite Röcke, hohe Lederstiefel, weiße Spitzenhaube und ein offenes Mieder.

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Als Draufgabe singen die Tänzer Lustiges aus der slowakischen Heimat.

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Um dem Ge(h)NUSS-Fest ein würdiges Denkmal zu setzen, pflanzten die 14 Bürgermeister der Region einen Nussbaum auf dem Gelände des Museumsdorfes.

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Und als die Sonne schon schräg in den Südmährerhof schien, wurden die  verschiedenen Sieger dieses Festes prämiert.

Die Region südliches Weinviertel hatte einen Fotowettbewerb für Kellergassen ausgeschrieben. Das schönste Bild kam von Herbert Marzy (2. v. l.) aus Spannberg.

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Und auch die fleißigen Nuss-Prinzessinnen wurden gekrönt.

Gemeinsam hatten die  Mädchen 2.000  Euro für die Lebenshilfe Matzen gesammelt. Das  erfolgreichste Nuss-Fräulein war Sandra Christ aus Groß Schweinbarth, sie ist die neue Nussprinzessin 2009.

Fast möchte man die Küche nur auf  Zehenspitzen betreten. Es scheint, die Bäuerin ist nur kurz aus dem Haus gegangen. Der Tisch ist für das Mittagessen gedeckt.

Auf dem Herd stehen Töpfe und Pfannen.

Auf dem Waschtisch daneben wartet die Zinkwanne, in der die Bäuerin nach dem Mittagessen das Geschirr waschen wird.

Dieser Effekt eines lebendigen Hauses  ist neu im Museumsdorf Niedersulz.

Im Bürgermeisterhaus sind  vor  Küche, Speis und  Schlafzimmer die Gitter gefallen.

Quer über das „Viahaus“, den Gang des Bauernhauses geht es ins Schafzimmer. Dort ist das Bett sorgfältig mit der Tagesdecke zugedeckt.

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Neben dem Nachtkastl stehen die frisch geputzten Sonntagsstiefel.   Die Schranktür, die die Bäuerin aus Versehen offen gelassen hat, gewährt einen schmalen Einblick in den Kleiderkasten.

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Im Fensterl zum Mädchenzimmer „Mentschakamma“ steht die Petroleumlampe für die Nacht. Die Tochter des Hauses war durch dieses gläserne Guckloch immer unter Beobachtung.

Das Bürgermeisterhaus wurde beim Öffnen der Gitter nicht nur so eingerichtet, als wäre es bewohnt, es bietet auch ein zeitlich einheitliches Erscheinungsbild. Darauf wurde bei der Umgestaltung des Hauses ganz besonders geachtet.

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Der aufmerksame Besucher findet nun viele Details, die ihm einen Einblick ins dörfliche Alltagsleben geben.

Die Speis neben der Küche zeigt bäuerliche Vorratshaltung. Mit dem Krauthobel wurden Berge von Krautköpfen fein geschnitten und anschließend im Krautfass milchsauer vergoren, um für den Winter den Vitamin C Bedarf zu decken.

Das Brot wurde auf dem Brotreim 14 Tage lang aufbewahrt, denn das Backen war eine mühselige Angelegenheit, die einen ganzen Tag dauerte. Auf dem Brotreim war das Brot vor Mäusen aber auch hungrigen Kindern geschützt.

In der Ecke steht der große Schmalztopf  „Schmoiztesdn“. In ihr wurde der wichtigste Fettlieferant für die schwer arbeitenden Bauern aufbewahrt.

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Aber machen Sie sich selbst ein Bild.

Lassen sie das offene Bürgermeisterhaus auf sich wirken.

Unternehmen sie eine Reise in die Vergangenheit!

Die Geschichte der Hutterer und Täufer ist noch wenig erforscht. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet seit einem Jahr unser  Täufermuseum im Wilfersdorfer Haus.

Bei meinem Besuch der NÖ Landesausstellung, die die gemeinsame Vergangenheit von Österreich und Tschechien behandelt, wird auch die religiöse Entwicklung der Region beleuchtet. Natürlich spielt die Geschichte der Täufer ebenfalls  eine kleine Rolle.

Diese religiöse Bewegung fand gerade im Grenzgebiet des nördlichen Niederösterreichs und südlichen Böhmens  Zuflucht, vor allem im Herrschaftsgebiet der Liechtensteiner. Sie waren durch ihre protestantische Glaubensrichtung nicht nur toleranter sondern wussten auch die handwerklichen Fähigkeiten der Täufer zu schätzen. Als Kunst der Habaner ist sie bis heute bekannt.

Schloss TelcBeispiele für historische Habaner Keramik sind ebenfalls in der Landesausstellung zu sehen.

Die Themen Täufer und Habaner sind im dritten Teil der Landesausstellung zu finden, in der tschechischen UNESCO-Kulturerbe-Stadt Telc. Im Schloss von Telc wird das Thema Kunst und Religion beider Länder behandelt.

Tag 3 der Aufräumaktion im Museumsdorf:

Mag. Günter Fuhrmann, Peter Huber und Karl Kadiurek freuen sich.

Sie haben ein komplettes Geschäftsportal gefunden. Aber woher stammt es? Heute ist zum Glück ein Senior des Museums da, Hans Kiessling. Der meint sich dunkel zu erinnern, dass es da eine Eisenwarenhandlung gab. Der dazupassende  Ladenschrank für Nägel  steht heute in der Greißlerei.

Das Aufräumen und Sortieren bringt dem Stadl Luft und Platz. Eine Ecke ist schon freigeräumt. Hier werden demnächst Paletten einen Unterboden bilden. Auf ihnen werden die gesäuberten und erfassten Türen gelagert. 40 Stück sind schon aufgearbeitet. 30 verstecken sich noch hinter und zwischen anderen dick verstaubten und mit Spinnweben überzogenen Objekten.

Beim Sichten gibt es immer wieder Überraschungen: Ein hohes, zweiflügeliges Portal kann zeitlich nicht eingeordnet  werden. Die Front besteht aus hölzernen Rundstäben, deren Rückseite später verblendet wurde. Vielleicht stammt es von einer Kapelle.

Da, eine kleine Sensation: eine barocke Tür. Einen Hinweis auf ihr Alter gibt das offene Eisenschloss.

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Die schwere Massivholztür ist prächtig gearbeitet.

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Sie beweist, dass der Barockstil nicht nur in Kirchen und Schlössern Spuren hinterlassen hat, sondern auch die Dörfer geprägt hat.

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Imposant, wenn auch nicht so alt ist der nächste Fund: Das zweiflügelige Portal stammt aus dem Spät-Klassizismus und zeigt wunderbar feine Tischlerkunst.

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A propos Handwerkskunst:

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Die ist immer wieder anzutreffen. Bei filigranen Schnitzarbeiten oder fantasievollen Eisengittern eines Hoftores.

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In einer der Ecken des Stadls findet sich etwas ganz anderes: eine Brückenwaage. Sie wurde von den Bauern genutzt um die Tiere vor dem Verkauf zu wiegen. Die Waage stand an einem zentralen Platz, zu der die Tiere quer durchs Dorf getrieben wurden.

Das  Aufräumen im Stadl hat aus den drei Arbeitern Staubmonster gemacht. Dass sich Mag. Fuhrmann da zwischen zwei hölzernen Waschmaschinen und einer Bügelmaschine aufbaut, nützt ihm auch nicht viel.

Tag 2 der großen Aufräum-Aktion im Stadl Nr. 20.

Mag. Günter Fuhrmann und Karl Kadiurek haben viel geschafft.

Um Ordnung in die Sammlung zu bekommen, wurden die Objekte nach Themen sortiert.

Aufgefädelt wie Zinnsoldaten steht hier eine Reihe Öfen. Darunter sind wahre Schmuckstücke, wie die beiden grünen Exemplare.

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Unter das auskragende Vordach des benachbarten Presshauses wurden 20 Türen gelehnt. Sie sind nach Funktion – Haustür, Stalltür, etc. geordnet.

Sie wurden hier nur zwischengelagert, bis sich ein geeigneter Platz für sie findet.

Besonders schöne Details weisen zwei ehemalige Kapellentüren auf.

Dieser eiserne Kopf ist in der Mitte überkeuzter Türbänder einer alten Eisentür angebracht und trägt die Jahreszahl 1861.

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An einer Holztür ist ein aufwändiges, fast herrschaftliches  Schloss angebracht.

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Wer weiß, was sich morgen findet?

Richard Edl im Gasthaus - kleinDr. Richard Edl  (Obmann des Vereines der Freunde des Museumsdorfes) schreibt wieder über Bücher.

Acht Jahre lang hatte er in einer eigenen Zeitschrift  Weinviertler Bücher besprochen.

Nach einem Jahr Atempause geht er den modernen Weg und bloggt.

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In seinem Bücher-Blog www.richardedl.wordpress.com werden sich aktuelle Bücher von und über das Weinviertel finden.

komarek-polt.

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Im Moment kann man hier seine Meinung zu „Polt“,  Komareks jüngstem Weinviertel-Polizisten-Krimi lesen …

buch brunnerstrasse.

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… und Dr. Christian Jostmanns reich illustriertem Rückblick auf die Geschichte der Brünner Straße.

Jostmann ist übrigens  freier Mitarbeiter des Museumsdorfes.

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(Beide Bücher gibt es in der Dorfgreißlerei des Musemsdorfes zu kaufen.)

Richard Edl wünscht sich von seinen Lesern rege Teilnahme, Widerworte zum Blog und eigene Meinungen.

Aus den abgelegten Rezensionsexemplaren möchte Dr. Edl eine Weinviertel-Bibliothek aufbauen, die ihren Platz im Museumsdorf Niedersulz finden soll.

Wir wünschen ihm auf jeden Fall viel Erfolg mit seinem neuen Projekt und reges  Echo auf seine Internetseite.


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