Es muss nicht immer Holz sein – auch Sträucher bilden eine (fast) undurchdringbare Barriere. Nützliche Kleintiere wie der Igel können sie durchwandern und die Grenze ist trotzdem sichtbar markiert. Lebende Zäune aus freiwachsenden Gehölzen gibt es im Weinviertler Museumsdorf aber nicht nur aus ökologischen und ästhetischen Gründen. Sie wurden auch traditionell dazu verwendet, die Hinterhöfe der bäuerlichen Gebäude abzutrennen.

Diese Woche erneuerten wir die Hecke des Waidendorfer Hofes. Wir setzten Pfarrerkapperl, Liguster und Hartriegel nach und schützten die Jungpflanzen durch kreuzweise in den Boden gerammte Stecken.

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