Hurra, es hat geschneit und der Schnee hat das Museumsdorf verwandelt.

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In unserem Weinviertler Kontinentalklima sind wir vom Schnee nicht gerade verwöhnt und  genießen darum diese flockig weiße Decke, die sich wie zarter Zuckerguß über alles drüberbreitet.

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Auch die historische Handwerkskunst wird durch den weißen Hintergrund nur noch mehr veredelt, wie das alte Zunftzeichen vor der Schmiede …

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… oder das wunderschön gearbeitete Feldkreuz.

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Auch das  Wintergemüse im „Ausnahm“-Garten hat sich ein attraktives Häubchen angezogen.

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Am lebenden Bauernhof scheint es keine Unterschiede mehr zwischen Haus- und Wildtieren zu geben.

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Denn Hühner und Wildtauben kuscheln sich wegen der Kälte scheinbar vertraut zusammen.

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Sogar der Museums-Friedhof verliert durch die feine weiße Decke  seine melancholische Stimmung.

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Durch diesen neuen,  Kontrast einer Winterlandschaft werden plötzlich  ungewohnte Einblicke und Details sichtbar.

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Und manchmal entstehen Bilder,

die fast an bruegelsche Landschaften erinnern.

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