Sonne, Musik und gute Laune brachten die Althöfleiner Stodltaunza ins Museumsdorf.

Zuerst wurde im Schatten des Stadls ein wenig geprobt und eingetanzt.

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Die Musik dazu kam aus der Knöpferlharmoniker, der Steirischen.

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Dann gönnten sich die Tänzer noch einen kräftigen  Schluck  bevor es ans Tanzen ging.

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Bald wirbelten Röcke und Schürzenzipfel.

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Und weil die Tracht so einzigartig ist, erklärt Obfrau Claudia Nemec die Tracht am lebenden Modell.

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Zum Gaudium der Zuschauer endete die Vorführung mit einem leicht chaotischen Publikumstanz.

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Aber es hatte allen riesen Spaß gemacht.

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Mit einer Besonderheit konnten  die Stadltaunza noch aufwarten:  Obfrau Claudia Nemec spielte Drehleier und ihr Mann Harald Nemec  den Bock. Beides sind Bordun-Instrumente und wurden einst auch im Weinviertel Land auf, Land ab gespielt. Sie waren die Instrumente des einfachen Volkes und begleiteten die Volks- und Tanzlieder.

(PS: Diese Fotos hat netterweise eine Kollegin vom Wochenend-Dienst für den Blog fotografiert.)

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