Computerspiele und Fernsehen gehören heute zum Alltag der Kinder. Die alten Kinderspiele ihrer Eltern und Großeltern kennen nur mehr wenige.

Beim großen Kinderspielefest im Museumsdorf  konnten die Kinder unter Anleitung viele dieser alten Spiele wieder lernen und ausprobieren und waren mit großer Begeisterung dabei:

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Im Südmährerhof ging es noch etwas ruhiger zu: “ Ich bin in den Brunnen gefallen“ wurde dort mit viel Vergnügen gespielt.

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Gleich daneben hatte man besondere Geschicklichkeit zu beweisen: Dort konnte man Stelzen gehen ausprobieren.

Es ist genauso schwer, wie es aussieht.

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Beim Sackhüpfen wurde schon ganz schön herumgetobt.

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Im Wultendorfer Hof gab es ein ganz lustiges „Blinde Kuh Spiel“.

Das ist ja das Faszinierende an diesen alten Kinderspielen. Es wird dazu fast nichts gebraucht – ein Tuch, ein Sack, ein Fetzen, ein Stock -und die Kinder haben den größten Spaß.

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Genau dieses einfache Rezept ging auch beim Spielefest auf.

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So wildes Toben macht wunderschön müde.

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Zur Entspannung macht es auch Spaß, die Tiere des Bauernhofs zu besuchen.

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Dann hat man wieder Kraft genug, den Hügel hochzustürmen.

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Schaut aus, als wär es ein schöner Tag im Museumsdorf gewesen.

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PS: Die Fotos dieses Blog-Beitrages sind ausnahmsweise einmal nicht von mir, sondern von meiner Kollegin Christl Emminger und unserem Lieblingsfotografen Christian Fichtinger.

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