Der Duft frisch geschnittenen Holzes und die hellgelbe Farbe des Lärchenholzes machen unsere neue Brücke zu einem sinnlichen Vergnügen, das sieht man den Gesichtern von Geschäftsführer Mag. Günter Fuhrmann, Mag. Irene Prohaska und Tischler Harald Bogensdorfer an.

Unsere alte Brücke über den Sulzbach hatte nach fast 20 Jahren ausgedient.

Sie wurde errichtet, um zum Kulturstadl und dem Kleinhäuslerhaus aus Unter-Stinkenbrunn zu gelangen, unsere einzigen zwei Gebäude jenseits des Sulzbaches.

Von oben unerkannt hatte der Zahn der Zeit ordentlich genagt.

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Das war erst zu erkennen, als Jochen und Karl die Brücke abbauten.

Die Querbalken waren nämlich direkt an den eisernen Brücken-Trägern befestigt worden. Das verhinderte ein gleichmäßiges Abtrocknen des Holzes und die Balken vermorschten genau an den Auflageflächen.

Karl zeigt so ein vermodertes Brückenholz.

Wer weiß, wie lange das noch durchgehalten hätte.

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Am Abend war dann alles sauber abgeräumt und die Mitarbeiter des Museumsdorfes mussten beim nach Hause gehen ihre Geschicklichkeit im Gleichgewicht halten beweisen.

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Doch schon am nächsten Tag kam Tischlermeister Harald Bogensdorfer und hatte flugs den Boden der neuen Brücke aufgelegt.

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Damit das Holz diesmal länger hält, wurden die Brückenbalken auf einem Holzträger montiert.

Damit kann das Holz gleichmaßig abtrocknen und vermorscht nicht mehr.

Harald Bogensdorfer ist eben ein Fachmann.

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Dann wird  das Geländer montiert.

Auch hier gibt es eine Neuerung.

Damit es stabiler ist, baut Meister Bogensdorfer eine Querstrebe ein. Da können unsere Gäste sogar wild am Geländer rütteln. Das hält ewig.

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Schon am Abend des nächsten Tages ist sie fertig.

Sieht sie nicht gut aus?

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Und auf ihr läßt sich wunderbar plaudern.

Das probieren Mag. Irene Prohaska, Harald Bogensdorfer und Geschäfts-führer Mag. Günter Fuhrmann bei einer Schluss-besprechung gleich selbst aus. Gemütlich.

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