Fahrzeuge, Regen, Schnee.  Sie alle tun unseren Wegen durchs Dorf nicht gut. Bis unsere Gäste ab dem 24. April das Dorf wieder stürmen, müssen alle Wege wieder „gatschfrei“ und eben sein.

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Also haben wir uns 32 m³ Grädermaterial bringen lassen und unsere beiden Arbeiter, Jochen Müller und Karl Kadiurek, sind nun damit beschäftigt, unser rund ein Kilometer langes Wegenetz auszubessern und zu befestigen.

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Obwohl es wie ein Spielzeug für große Männer aussieht, ist das Bobcat ein praktisches Fahrzeug, damit Jochen den Gräder auch auf den schmalen Hintauswegen des Dorfes verteilen kann.

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Die schwere Schaufel hilft außerdem, den Gräder besser entlang der Wege und auf dem großen Dorfplatz  zu verteilen.

Bei dem Schwung stellt sich das kleine, gewichtige Vehikel sogar auf die Hinterbeine.

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Anschließend wird gewalzt, damit alles schön glatt ist.

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Karl Kadiurek hängt sich an die Riesenwalze.

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Zum Glück sieht es nur so aus, als ob Karl das  Drum selbst bewegen müsste.

Ein schwerer Motor zieht sie dröhnend durchs Dorf.

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Jochen befestigt auch in einigen Schuppen den Boden mit Gräder.

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Na, schaut ja schon ganz nett aus, oder?

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