Das ganze Dorf fiebert dem Naturgarten- Fest am Samstag, 11. September entgegen. Alle Mitarbeiter werken auf Hochtouren.

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Auch die Natur selbst putzt sich dafür heraus und zeigt schon jetzt ein romantisches Bild des Dorfes.

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Die Gärten und der Pflanzenmarkt stehen heuer im Zeichen der Malve. Ihre Vielfalt in den Gärten zeigt wie umfassend uns die Malve und ihre vielen Familien-Mitglieder begleiten:

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Als Stockrose entlang des Zaunes,

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als heilkräftige Käsepappel

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als attraktive Zierform der Bechermalve

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als dauerhafter Eibisch-Strauch.

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Doch die Gärten prunken auch mit anderen Pflanzen-Schönheiten:

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Wie die Dahlien, die den heurigen nassen Sommer genossen haben und darum besonders prächtig aussehen.

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Doch das alles funktioniert nicht ohne menschliche Hilfe. Unsere Gärtner sind nun im Groß-Einsatz.

Gabi bindet die üppigen  Dahlienstauden fest.

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Daniela ist dem Unkraut zwischen Sellerie, Fenchel und Tagetes auf der Spur.

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Hilde schaut hinter dem Kohl nach dem Rechten.

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Und Gartenleiterin Ulli Nehiba dreht mit den Gartenführern eine letzte Runde durchs Dorf und berichtet die Neuigkeiten aus den Gärten.

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Schließlich gibt es am Samstag um 11 Uhr und um 14 Uhr mit unseren Gartenführern eine Gratis – Gartenführung durchs Dorf.

Doch das Naturgarten- Fest bietet nicht nur Schönes fürs Auge.

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Unsere Gärtner vom Verein Öko-Kreis sind gerade bei der Apfelernte.

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Zahlreiche Apfelsorten, frisch vom Baum können beim Kleinhäusler Haus aus Unterstinken- brunn verkostet werden.

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Dorf und Gärten bieten den attraktiven Rahmen für ein großes Treffen von Chören  und Volkstanzgruppen.

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Dazu wird im Südmährerhof eine riesige Showbühne aufgestellt.

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Im Einstell- Schuppen hinter dem Wirtshaus aus Poysdorf  werden zahlreiche Volkstanz-Gruppen auftreten. Hier legen Karl und Thomas bereits die Tanzbühne.

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Sogar unsere tierischen Bewohner bereiten sich auf das Naturgartenfest vor.

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Patek und Pondeli, unsere beiden Mini-Schweine richten sich den Stall mit frischem Stroh gemütlich ein.

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Auch die Gänse am großen Teich neben der Mühle machen sich hübsch.

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Diese beiden putzen besonders intensiv ihr Gefieder.

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Nur unser kleines Kätzchen lässt sich von der allgemeinen Hektik nicht anstecken. Es genießt die herbstlichen Sonnenstrahlen.

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Abseits von all dem Getriebe im Dorf lassen sich in manchen Höfen trotzdem noch idyllische und ruhige Plätzchen finden.

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Diese Idylle ist unsere große Stärke.

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Natur und bäuerliche Handwerks- Kunst verbinden sich zu einem harmonischen  Bild.

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Und für interessante Farbenspiele sorgt die Natur selbst.

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Wir freuen uns auf ihr Kommen beim großen Naturgartenfest am Samstag, 11. September von 10 bis 18 Uhr. Näheres auf der Homepage des Museumsdorfes.

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