Im Winter ist Zeit für viele Arbeiten, die unsere Museumsbesucher gar nicht sehen.

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Karl Kadiurek und Thomas Mayer haben sich heute den Holzplatz hinter dem Bauernhof vorgenommen. Hier lagert Holz, das bei den Baumschnittarbeiten der letzten Jahre angefallen ist. Nun können wir es gut fürs Brotbacken am lebenden Bauernhof brauchen.

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Eine sichere Ausrüstung ist natürlich unerlässlich.

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Fürs Schneiden mit der Kreissäge braucht Karl einen Kopfschutz samt Visier und Gehör-Schutz.

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Dann geht es an die Kreissäge.

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Das zu handlichen Scheitern geschnittene Holz schlichtet Thomas in einen kleinen Schuppen, gleich hinter dem „Lebenden Bauernhof“ auf.

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Wenn es gut getrocknet ist, dient es im Sommer zur Befeuerung des Brot-Backofens am „Lebenden Bauernhof“.

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Die dicken Stämme brauchen eine mechanische Nachbehandlung:

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Mit ganzer Kraft und einer Axt spaltet Karl das Holz zu handlichen Scheitln, „kloiben“ oder „kliaben“ heißt das auf weinviertlerisch.

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Zum Schluss wird alles eingeschlichtet und der Platz schön zusammen geräumt.

Mhhh, da lassen sich viele köstliche Laibe Brot backen.

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