Auch wenn wir noch in der Winterpause sind –

zur Zeit herrscht Hochbetrieb im Museumsdorf!

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Im Besprechungs- Raum unseres Bürogebäudes wurrlt es: Planer und Baufachleute aus dem verschiedensten Bereichen und Gartenexperten  brüten über den Plänen.

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Rund geht es nicht nur auf den Arbeits-Tischen.

Der derzeitige Museums-Parkplatz hat sich in ein Baustellen-Lager verwandelt.

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Denn im Dorf wird gerade am ersten Baulos gearbeitet: dem Ausbau der Infrastruktur: Wasserleitungen, Kanal, Strom und Datenkabel werden im gesamten Dorf verlegt.

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In dieser Künette, die entlang der Dorfzeile gegraben wird, liegen zwei Wasserleitungen gleichzeitig:

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Eine für das Trinkwasser und eine für das Brauchwasser für die Gartenanlagen.

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Demnächst wird daneben auch noch ein zweiter Kanal gegraben. Er soll die alten  Senkgruben ersetzten, die bisher im Museumsdorf bestanden.

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Auch hier:

konzentriertes Pläne wälzen unseres Poliers Bertl mit einem Planer.

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Was vor ein paar Minuten erst freigegraben wurde, wird nach der Verlegung der Leitungen schon wieder zugeschüttet.

Schließlich muss es flott vorangehen.

In einem Monat, also am 23. April sperren wir auf und da soll das Museumsdorf wieder tip top sein.

Darum wird gleich an zwei Fronten gleichzeitig gearbeitet.

Neben dem Südmährerhof ist ebenfalls eine mächtige Künette gegraben.

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Hier liegt ganz unten bereits ein Rohr für den Schmutzwasserkanal – hier am Zugangsschacht zu erkennen.

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Darüber verlegen die Arbeiter anschließend ebenfalls eine Wasserleitung.

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Na, dann. Bitte weiter in dem Tempo!

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