Die Sonne macht so richtig Lust auf draußen und  die Natur schenkt zur Belohnung viele schöne Einblicke.

Im Museumsdorf fängt es schon an, zu grünen und zu blühen. Aber vorerst muss man noch ein wenig suchen.

Ein paar schöne Bilder gefällig?  Hier ein Buschen Schneeglöckchen mit Blick zur Mühle.

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Einer der ersten Frühlingsblüher sind  die Krokusse. Sie wachsen im Garten des Südmäher Hofes und im Mühlen-Vorgarten.

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Die Krokusse werden auch von den Bienen schon sehnsüchtig erwartet. Hier bekommt einer gerade Besuch.

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Eine ergiebige und heiß ersehnte Bienenweide sind die Weidenkätzchen oder Palmkätzchen.

Zu Palmsonntag werden sie zu Buschen gebunden und beim Umzug vor der Kirche mitgetragen, damit sie geweiht werden. Die geweihten Zweige werden dann zum Kreuz im Herrgottswinkel gestellt – das soll den Segen ins Haus bringen.

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A propos Ostern:

Osterglocken nennen manche die gelben Narzissen. Ich kenne sie auch als Märzenbecher.

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Der Frühling braucht nicht unbedingt die Hand des Gärtners, um zu erblühen.

In den Wiesen spießen überall kleine weiß-gelbe Pünktchen, die Gänseblümchen, der Volksmund nennt sie auch „Rockerl“.

Übrigens: man kann sie sogar  essen. Gerade im Frühling schmecken sie ganz zart pfeffrig und besitzen eine Unmenge Vitamine.

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Weitere helle Farbtupfen im Rasen bilden die Primeln – in gelb und manchmal in zartem Lila.

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Aber nicht nur aus dem Rasen leuchtet es.

Langsam fangen auch einige der Sträucher zu blühen an, wie hier der Winterjasmin.

Er ist, wie es schon sein Name sagt, ein Winterblüher und tröstet schon früh im Jahr über die kahle und kalte Jahreszeit hinweg.

Auch aus dem wilden Gehölz leuchtet es bereits gelb.

Das ist der Hartriegel, der in Österreich auch  Dirndlstrauch genannt wird. Es setzt vor allem auf Gstetten und in Wäldern fröhliche erste Farbakzente.

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Also, packt eure Sachen zusammen, und ab ins Freie!

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