Die Museums-Saison 2011 naht.

Die Fenster der Häuser werden aufgerissen, Licht und Sonne hereingelassen. Schließlich wollen wir ja bald aufsperren.

Auch in der Textilsammlung geht es munter zu.

Die liegt in den  bewährten Händen von Maria-Theresia und Johann Kiessling.

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Sie planen im Hörersdorfer Hof heuer  eine Sonderausstellung über „Spitzen und Knöpfe – Zierde für Haus und Kleid“.

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Dabei  wird eine riesige Auswahl an Knöpfen aus den verschiedensten Materialien zu sehen sein,

von Perlmutt über Glas, Metall, Horn oder Posament.

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Doch zuerst muss der Winter-Mief aus dem Hörersdorfer Hof.

Johann Kiessling ist fürs Kehren im Haus und das Rechen rund um den Hof zuständig.

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Maria-Theresia wäscht und putzt die Vitrinen für die hunderten, filigranen Austellungsgegenstände.

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Eine große Überraschung ist  noch das Thema „Spitzen“.

Hier hat uns Maria-Theresia Kiessling noch keine Expemplare gezeigt. Aber wie immer werden es viele zierliche, kleine Kunstwerke sein.

Auch das zweite Refugium der Kiesslings braucht frische Luft: Im Altlichtenwarther Haus ist die dauerhafte Textilausstellung situiert.  Hier gehört dem Winterstaub ebenfalls zu Leibe gerückt.

In diesem kleinen Stockhaus sind die Räume liebevoll wohnlich eingerichtet. Sie zeigen die Bedeutung der Textilien für eine heimelige Athmosphäre.

Maria-Theresia Kiessling arbeitet sich durch die zahlreichen Utensilien eines Schreibtisches in der Stube  des Textilhauses.

Sorgfältige Unterstützung erhält sie dabei von ihrem Mann.

Denn viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr.

Am 23. April wird das Museumsdorf  aufgesperrt. Da soll das schmucke Häuschen wieder tiptop sein.

Die Sonderausstellung im Hörersdorfer Hof hat es nicht so eilig.

Die öffnet nämlich erst im Mai, genauer gesagt am Muttertag, dem 8. Mai.

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