Woche 29: Der Bau des Eingangsgebäudes tritt in diesen Tagen in eine neue Phase ein: Der Bau des Untergeschosses ist so gut wie abgeschlossen, die Baugrube wurde zur Gänze hinterfüllt. Damit fügt sich das künftige Ausgangsgeschoss wieder in den üblichen Geländeverlauf des Schmalzberges ein.

Die frisch geschüttete und verdichtete Baugrubenfläche wird in den nächsten Tagen als Aufstellfläche für den Kran des Holzbauers verwendet, denn Ende Juli beginnt bereits der Bau des Empfangsgeschosses.

Diese Gebäude-Ebene wird als Passivhaus und vollständig in Holz ausgeführt, von der Holzständerkonstruktion bis zur Außenverkleidung. Damit zitiert der sichtbare Teil des Gebäudes die typische Weinviertler Stadl-Architektur.

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