Dr. Edgar Niemeczek, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Mag. Günter Fuhrmann, Franziska Bogenstorfer, Franziska-Monika Jahn (vorne); Alt-Bauer Ertl, Mitglieder der Landjugend Zistersdorf und Mag. Irene Prohaska.

Bei wunderbarem Herbstwetter haben wir am Sonntag beim „Dorfherbst“ die bäuerliche Herbstarbeit zurückgeholt.

Im Hof des Südmährer Hofes spielte die Blasmusik auf,

.

.

.

.

.

.

.

rund 1.000 Besucher genossen am Dorfplatz das strahlende Herbstwetter …

.

.

.

.

.

.

.

und für unsere Gäste gab es kleine Ernte-Dank-Sträußchen.

.

.

Monika-Franziska Jahn und Veronika Plöckinger-Valenta beim Woaz ausles´n.

.

.

.

Im Stadl des Waidendorfer Hofes wurden alte bäuerliche Arbeitsweisen  nachvollzogen, wie „Woaz ausles´n“.

Das heißt, zuerst werden die Blätter der Kukuruzkolben entfernt.

Franziska-Monika Jahn zeigt Sophie und Henrik das Kukuruz rebeln.

.

.

.

.

Dann werden die Körner von den Kolben gerebelt.

Dabei halfen unsere jungen Besucher eifrig mit.

.

.

.

.

.

.

.

Matthias zeigte, dass es auch schneller gehen kann, wenn man die entsprechende Maschine hat.

Gekurbelt muss natürlich selber werden.

.

.

.

.

.

Aus dem Kukuruz-Laub und den Kolben selbst bastelten Mag. Marianne Messerer und Elisabeth Stadler kleine Figuren und Tiere.

.

.

.

.

Das ist Tüftel-Arbeit.

Das sieht man hier an den Fingern von Elisabeth Stadler.

.

.

.

.

.

.

.

.

Auf der Tenne des Stadls zeigte die Landjugend das „Drischel dresch´n“ vor.

.

.

.

.

.

.

.

… unter der fachkundigen Anleitung von Alt-Bauern Ertl.

.

.

.

.

.

.

.

.

Dass Kukuruz auch gut schmecken kann, zeigte Hans Svoboda. Er kochte die Kolben in einem großen Kessel weich.

.

.

.

.

.

Henrik und Sophie ließen sich den Kukuruz gut schmecken.

.

.

.

.

.

.

.

Eva und Georg machten mit dem Kukuruz Picknick auf der Wiese.

.

.

.

.

.

.

.

Am Nachmittag präsentierte Prof. Adolf Ehrentraud, Obmann der Internationalen Pleyel Gesellschaft, in der Georgskapelle die neue Biographie des Weinviertler Komponisten Ignaz Joseph Pleyel, der einst  in Ruppersthal bei Ziersdorf geboren war und in Frankreich berühmt wurde.

.

.

Pleyels Musik war anschließend mit kleinen Kostproben eines Kammerorchesters zu hören.

.

.

.

.

Den gemütlichen Ausklang gab es in der Kellergasse,

bei stimmungsvoller Blasmusik …

.

.

.

.

.

… und frischen Sturm und kellerkaltem Wein.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Jetzt kann getrost der Winter kommen!

Advertisements