Die mehrere Meter hohe Verglasung im Foyer des Eingangsgebäudes bietet Tageslichtqualität und einen ungestörten Blick vom Zugangsbereich in das Museumsareal.

Noch rechtzeitig vor Winterbeginn und termingerecht wurde das neue Eingangsgebäude verglast und damit winterdicht und wetterfest gemacht. Die mehrere Meter hohe – vom Boden bis zur Decke reichende – und auf beiden Längsseiten angebrachte Verglasung des Foyers, soll eine komplette und freie Sicht auf das gesamte Museumsareal und das Weinviertler Landschaftspanaroma ermöglichen. Zudem wurde durch den Lichteinfall aus allen Himmelsrichtungen eine optimale Nutzung des Tageslichtes geschaffen. Als Anflugsschutz für Vögel wurden an den Glasflächen kaum sichtbare Vogelschutzstreifen angebracht.

Die Stahl-Fensterkonstruktion besteht aus einer Wärmeschutzverglasung bestehend aus drei Schichten in Passivhaus-Qualität.

Die Fenster werden gemäß Passivhaus-Standard nur zu Lüftungs- und Kühlungszwecken automatisch geöffnet werden können.

Aufgrund der nun geschaffenen Winterdichtheit, werden in weiterer Folge über die Wintermonate diverse Innenausbauten , wie beispielweise Estricharbeiten, Elektro- und Wasserinstallationen, durchgeführt.

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