Die Verwendung von „Wiener Taschen“ gibt dem Dach ein einheitliches Aussehen.

Der Zubau des Dorfwirtshauses macht große Fortschritte – mittlerweile wird das Dach eingedeckt. Dabei wird stets darauf geachtet, originale und authentische Baustoffe- und elemente zu verwenden.

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So wird der Zubau in der Stilistik eines Salettls mit historischen „Wiener Taschen“ aus dem Fundus des Museumsdorfes gedeckt und gibt damit dem Wirtshausdach ein homogenes Aussehen. Eine typische, alte Dachgaupe wurde ebenfalls an der Stirnseite angebracht. Besondere Sorgfalt galt dabei dem Bau des Rauchfanges. Das Prinzip der Authentizität und Homogenität gilt auch für das Innere des künftigen Wirtshausbereiches. Die Wirtshausdecke ruht auf einem historischen „Tram“ – Deckenträger.

Das Salettl steht übrigens ganz in der Tradition des Fürst Liechtenstein´schen Jägerhauses, denn die Fenster, die demnächst zwischen den Stehern montiert werden, stammen aus dem Liechtenstein Gartenpalais in der Rossau in Wien.

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