Dr. Richard Edl, Obmann des Vereines der Freunde des Museumsdorfes Niedersulz, Architekt DI Karl Gruber, GF Mag. Günter Fuhrmann, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Dr. Gerhard Tretzmüller (Amt der NÖ Landesregierung), Mag. Hermann Dikowitsch (Leiter der NÖ Kulturabteilung), Landtagspräsident a. D. Herbert Nowohradsky, Prok. Rudolf Robitza (Pittel+Brausewetter), Dr. Edgar Niemeczek, Christopher Mayer (Lehrling bei Pittel+Bausewetter), Landtagsabgeordneter René Lobner, Bürgermeister Franz Pirkner, Mag. Peter Klingenstein (GF der LIG), Projektsteuerer Franz Arzberger.

Ein wichtiger Höhepunkt in der Baugeschichte des neuen „Museumsportals“ in Niedersulz war die Gleichenfeier am Donnerstag, den 2. Februar 2012.

„Eine Gleichenfeier ist im Hochbau sehr wichtig,“ erklärte Rudolf Robitza, Prokurist der Baufirma Pittel+Brausewetter und Haupt-Baunehmer des neuen Eingangsgebäudes. „Der Bauherr feiert gemeinsam mit seinen Mitarbeitern den Abschluss eines Bauprojekts. Auf dieser Baustelle wurden immerhin bereits rund 5.000 Arbeitsstunden eingebracht.“

Nicht nur die Fertigstellung des Rohbaues des neuen Museumdorf Entrées wurde gefeiert: „Das Eingangsgebäude ist nur eines von insgesamt sechs Bau-Losen. Gemeinsam mit Bauhof, Infrastruktur, Attraktivierung, Parkplatz und Grünraumgestaltung ist es aktuell die größte Kulturbaustelle des Landes Niederösterreich,“ erklärte Landtagspräsident a. D. Herbert Nowohradsky.  „Und das war auch essentiell,“ ergänzte Dr. Edgar Niemeczek, Geschäftsführer des Museumsdorfes Niedersulz. „Nach 30 Jahren Aufbauzeit erhält das Museumsdorf nun endlich das, was für einen modernen Museumsbetrieb notwendig ist.“ Gleichzeitig gab er einen erfreulichen Ausblick: „Wir freuen uns schon sehr, dass Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am 18. Mai 2012 das Museumsportal seiner Bestimmung übergeben wird.“ Sehr gute Aussichten für Sulz´Bürgermeister Franz Pirkner, der schon jetzt über die gute Zusammenarbeit der Niedersulzer Bevölkerung mit dem Museumsdorf begeistert ist und sich für die Zukunft der Region große Chancen erwartet.

Das Schlusswort hatte traditionsgemäß ein Lehrling: Christopher Mayer, Lehrling der Baufirma Pittel+Brausewetter verlas den Gleichenspruch, leerte ein Glas Wein in einem Zug und zerschmiss das Glas am Boden. Dieser traditionelle Brauch und schöne Abschluss der Gleichenfeier soll Glück für die finalen Bauarbeiten und für das Gebäude bringen.

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