Der späte Winter ist die ideale Zeit für den Obstbaumschnitt. Er sorgt für mehr Licht in der Krone und für eine ideale Form, um möglichst viele Obst zu erhalten.

Ganz speziel funktioniert es beim Spalierobst, das  muss nämlich zweidimensional geschnitten werden. Das heißt, die Triebe werden möglichst waagrecht nach links und rechts gezogen, alles was nach vorne und nach hinten wächst, wird weg geschnitten.

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Eine besondere Herausfoderung für Dani und Barbara sind dabei die beiden Obstbäume „Geheimrat Dr. Oldenburg“ und „London Pepping“, die an der Seite des Alm-Wirtshauses aus Poysdorf hochgezogen werden.

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Diese Bäume sind nämlich bereits einige Meter hoch und erfordern Schwindelfreiheit, die Dani zum Glück besitzt.

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Gabi und Kathi haben eine andere Aufgabe. Sie machen „Edelreiser“. Das heißt, sie nehmen von alten Obstbaumsorten gesunde  junge Triebe ab.

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Auf einem jungen Baum aufgepfropft – das nennt man veredeln –  entwickelt sich eine Nachwuchs-Version dieses Obstbaumes. Damit kann eine alte Sorte direkt und sortenrein vermehrt werden.

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Gabi zeigt hier einige dieser Edelreiser vom Herbstapfel „Signe Tillisch“.

Es werden von jedem Baum natürlich mehrere Zweige entnommen. So sorgen wir für den Erhalt unserer alten Obstsorten.

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