RosaroteBrille_Logo_v3Ein Schülerkooperationsprojekt der ganz besonderen Art wurde gestern im Museumsdorf Niedersulz präsentiert: die Abschlussklassen der HTL und HAK Mistelbach stellten im Museumsdorf Niedersulz unter dem Titel „Mehr seh´n als andere“ die „Rosarote Brille“ vor.

Die „Rosarote Brille“ funktioniert auf Basis der „Augmented Reality“-Technologie, einer erweiterten Realität sozusagen. Dabei wird über das reale Bild ein virtuelles Bild gelegt und die beiden zu einem vereint. Mit Hilfe dieser Technik hat die 5B der HTL – unter der Leitung von Dr. Gerald Eckl – und die 5A der HAK Mistelbach – unter der Leitung von Prof. Ulrike Rieder – einen virtuellen Aufbau des Bürgermeisterhauses im Museumsdorf dargestellt.

Die öffentliche Vorstellung der „Rosaroten Brille“ wird am Sonntag, den 02.06.2013 um 14.00 Uhr im Zuge des „Großen Kinder- und Spielefestes“ im Museumsdorf Niedersulz stattfinden.

Dr. Edith Grames, Regionalentwicklungsverein Südliches Weinviertel, beim Testing der "Rosaroten Brille"

Dr. Edith Grames, Regionalentwicklungsverein Südliches Weinviertel, beim Testing der „Rosaroten Brille“

"Landmark" - Basis der  virtuellen "Zauberbilder"

„Landmark“ – Basis der virtuellen „Zauberbilder“

Schüler des Projektes "Rosarote Brille" der HAK und HTL Mistelbach, DI Markus Weindl - Euregio, Weinviertel Managment, Dr. Gerald Eckl - Projektleitung HTL Mistelbach, Dr. Edith Grames - Regionalentwicklung Südliches Weinviertel, Dir. Johannes Berthold - HAK Mistelbach mit Dr. Veronika Plöckinger-Walenta und Mag. Peter Pfaffl aus dem Museumsdorf Niedersulz bei der Projektpräsentation

Schüler des Projektes „Rosarote Brille“ der HAK und HTL Mistelbach, DI Markus Weindl – Euregio, Weinviertel Managment, Dr. Gerald Eckl – Projektleitung HTL Mistelbach, Dr. Edith Grames – Regionalentwicklung Südliches Weinviertel, Dir. Johannes Berthold – HAK Mistelbach mit Dr. Veronika Plöckinger-Walenta und Mag. Peter Pfaffl aus dem Museumsdorf Niedersulz bei der Projektpräsentation

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