Im Oktober fuhren die Ehrenamtlichen und einige Mitarbeiter des Museumsdorfes Niedersulz ins Dorfmuseum nach Mönchhof.

Die ehemals kleine Privatsammlung von Josef Hauben­wallner ist in den letzten 20 Jahren zu einem regionalen Freilichtmuseum mit rund 35 wieder errichteten Gebäuden ausgebaut worden. Es gibt Einblick in die dörflichen Alltage und das bäuer­liche Leben im Heideboden ab der Zeit um 1890 bis in die 1960er Jahre.

Das Dorfmuseum in Mönchhof ist insgesamt in 3 Bereiche gegliedert. Im ersten geht es um die Grundlagen der Existenz­sicherung – vom Getreidebau bis hin zur Rüben­wirtschaft, im zweiten um die Bevorratung für den Eigenbedarf. Hinter einem kleinen Teich liegt der dritte Teil, das idealtypische Dorf mit allem, was einstmals so dazugehörte – Anger und Teich, Gasthaus, Schule, Kino, Gemeindeamt, Feuerwehr, Werkstätten der Handwerker, Geschäfte, Milchhaus, Schrotmühle, … und sogar eine Kirche, leicht erhöht auf einem Hügel und über allem thronend….

Infos auf: www.dorfmuseum.at

Unsere Besuchergruppe aus dem Museumsdorf vor dem

Unsere Besuchergruppe aus dem Museumsdorf vor dem Mönchhofer Dorfgasthaus mit Josef Haubenwallner.

Bei der Führung durch Mönchhof....

Bei der Führung durch Mönchhof….

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EINIGE IMPRESSIONEN AUS DEM DORFMUSEUM MÖNCHHOF, fotografiert von Arbo Walenta:

Schusterwerkstatt in Mönchhof.

Schusterwerkstatt in Mönchhof.

Postamt

Postamt.

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Heiße Eisen...

Heiße Eisen…

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Beim Fleischer....

Beim Fleischer….

Sami

Sami Walenta, unser Museumsdorf Niedersulz – Hund, war selbstverständlich mit beim Ausflug in Mönchhof….und es hat ihm wunderbar gefallen!

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