Am Sonntag, 7. Oktober wurde im Museumsdorf Niedersulz das mittlerweile schon traditionelle Drischl dresch´n (das Herausschlagen der Getreidekörner aus den Ähren) und Waz ausles´n (auch Kukuruz rebeln genannt) ausgerichtet. Die beiden Tätigkeiten zählen zu den typischen, aber auch beschwerlichen Arbeiten in der bäuerlichen Arbeitswelt.

Drischl dresch´n und Waz ausles´n

Franziska Bogenstorfer, Marianne Messerer, Museumsdorf-GF Veronika Plöckinger-Walenta, Elisabeth Stadler und Peter Huber

Die Damen kümmerten sich um den Waz: Franziska Bogenstorfer, Marianne Messerer, Elisabeth Stadler und Monika Jahn waren fleißig am Waz ausles´n. Auch die BesucherInnen, allen voran die Kinder, versuchten sich gerne daran.

 

Peter Huber erklärte erstmals das „Drischl dresch´n“ und zeigte es mit der Unterstützung der kräftigen Burschen der Landjugend Zistersdorf – Stefan Dalba und Michael Strasser – vor.

Zahlreiche regionale Kunsthandwerker und Direktvermarkter präsentierten zudem in der herbstlichen Kulisse des Dorfplatzes ihre vielfältigen Produkte.

 

Geselchtes und Geräuchertes“ wurde nebst Wein und Sturm vom in Niedersulz ansässigen Winzerhof Wiesinger angeboten.

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Die Mädels der Landjugend Zistersdorf kredenzten „Kaffee und Kuchen“.

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Lokale Weine gab es in der Museumsvinothek zu kosten.

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Im Dorfwirtshaus herrschte gute Stimmung bei schwungvoller Stubenmusik von „Ostrong Musi“, „Brunner Tanzlmusi“ und dem „Kletzmer Trio“.

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