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Willkommen im Museumsdorf Niedersulz

EIN DORF FÜR DIE GANZE FAMILIE

Das größte Freilichtmuseum Niederösterreichs zeigt das Alltagsleben eines Weinviertler Dorfes von anno dazumal.

Rund 80 Objekte wie Bauernhöfe, Handwerkerhäuser, Kapellen, Stadeln, ein Wirtshaus und eine Schule, Presshäuser und Kellergasse aus zwei Jahrhunderten wurden im Museumsdorf Niedersulz originalgetreu wieder errichtet.

Blühende Gärten, Blumenwiesen & Obstbäume

Das Areal des Museumsdorfs umfasst 22ha blühende Gärten und landwirtschaftliche Bereiche zeigen rund 600 Obstbäume mit 400 alten Sorten, eine Streuobstwiese, historische Rebkulturen, einen Krautacker sowie einen Schul- und Bibelgarten.

Einzigartig sind die farbenprächtigen Bauerngärten im Museumsdorf. Die regionaltypischen Vorgärten mit alten Blumensorten entlang der Dorfzeile sowie die Kräuter- und Gemüsegärten mit authentischen Pflanzenraritäten werden nach ökologischen Richtlinien kultiviert.

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© Nadja Meister

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© Nadja Meister

Genuss und Entspannung pur

Das Wirtshaus am Dorfplatz mit einem angeschlossenen gemütlichen Salettl bietet regionale und saisonale Speisen. Zwei Spielplätze, Picknick-Möglichkeiten und ein Museumsshop mit Produkten aus der Region runden das umfangreiche Angebot im Museumsdorf ab.

In der Kellergasse mit ihren Presshäusern präsentieren Winzer aus der Region jeweils an den Wochenenden ihre Köstlichkeiten.

Der „Lebende Bauernhof“ mit seinen alten Haustierrassen wie Schweine, Ziegen, Gänse, Hühner, Esel und Kaninchen ist ein Highlight für kleine und große Besucher. An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat erleben Kinder und Eltern bei den Betty Bernstein Familienführungen Wissenswertes und Interessantes und lösen „Neue Rätsel zu den Schätzen eines Weinviertler Dorfes um 1900“.

 

Lebendiges Dorfleben

Zahlreiche Veranstaltungen beleben das Museumsdorf während der Saison. An speziellen Thementagen können traditionelle Arbeiten des dörflichen Lebens von damals wie „Drischl dresch´n“, „Woaz ausles´n“ oder „Federn schleiß´n“ selbst erprobt werden.

An den Wochenenden gibt es unter dem Motto Wie war das damals?“ die Möglichkeit zum aktiven Erleben: alte, längst vergessene Handwerkstechniken und dörfliches Leben und Arbeiten von anno dazumal werden erklärt und gezeigt.

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© Museumsdorf Niedersulz

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Eine Antwort to “Museumsdorf Niedersulz”

  1. Dipl.Ing.Dr. Herbert Keck Says:

    Das neue „Museumsportal“ ist jedenfalls scheußlich und eine Kulturschade!

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