Feste im Dorf


 

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Traditionelle Weinviertler Bräuche und Winterarbeiten standen im Mittelpunkt des Saisonausklangs im Museumsdorf.

Am Mittwoch, den 26. Oktober 2016, kurz vor Saisonschluss, fand von 13.00 bis 17.00 Uhr im Museumsdorf Niedersulz das traditionelle Federn schleiß´n und Striezel flecht´n in der herbstlichen Kulisse des größten Freilichtmuseums in Niederösterreich statt.

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Groß & Klein, Alt & Jung - beim Federn schleiß´n.

Groß & Klein, Alt & Jung – beim Federn schleiß´n.

 

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Der Federnhaufen....ACHTUNG! Tür schließen nicht vergessen!!

Der Federnhaufen….ACHTUNG! Türe schließen nicht vergessen!!

 

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En nature – unsere Gänse am Lebenden Bauernhof!

 

 

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Das Federn schleiß´n war traditionell die Arbeit der Frauen und Mädchen in der kalten Jahreszeit, vor allem dann, wenn heiratsfähige Töchter in einem Haushalt und Hof wohnten. Denn für das Brautbett waren vier Pölster und zwei Tuchenten zu befüllen. Beim Federn schleiß´n, dem Abzupfen des Flaumes bzw. der Daunen von den Federkielen, wurde  in der warmen Stube, gesungen und der neueste Dorfklatsch ausgetauscht. Am Nationalfeiertag wird im Museumsdorf Niedersulz dieser gesellige Brauch von anno dazumal wiederbelebt. Auch die Besucher können diese „alte Fertigkeit“ selbst ausprobieren.

Traditionell wurde beim Federn schleiß´n auch gesungen....nicht nur getratscht!

Traditionell wurde beim Federn schleiß´n auch gesungen….nicht nur getratscht!

 

Die Ehrenamtlichen des Museumsdorfes: Mag. Marianne Messerer, Elisabeth Stadler und Monika Franziska Jahn.

Ehrenamtliche des Museumsdorfes beim Federn schleiß´n: Mag. Marianne Messerer, Elisabeth Stadler und Monika Franziska Jahn.

 

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Besondere Gäste hatten wir im Museumsdorf beim federn schleiß´n: SERVUS TV drehte einen sehr netten Beitrag darüber. Zu sehen unter: http://link.brightcove.com/services/player/bcpid5184770577001?bckey=AQ~~,AAAC7Egt3lk~,ef2hDIwZtHu85vNFc5Gev0OiVyBzgMu2&bclid=5178733581001&bctid=5201635671001

Ganz besondere Gäste hatten wir dieses Jahr im Museumsdorf beim Federn schleiß´n: SERVUS TV drehte einen sehr netten Beitrag. Hier im Interview mit Mag. Marianne Messerer und Franziska Bogenstorfer.

 

Der SERVUS TV – Beitrag kann unter http://link.brightcove.com/services/player/bcpid5184770577001?bckey=AQ~~,AAAC7Egt3lk~,ef2hDIwZtHu85vNFc5Gev0OiVyBzgMu2&bclid=5178733581001&bctid=5201635671001 angesehen werde.

 

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Danach gab´s immer eine kleine Gugelhupf-Jause....

Danach gab´s immer eine kleine Gugelhupf-Jause….als Belohnung.

 

Und was gab´s noch?

Schaubacken mit der Bäckerei Bauer aus Poysdorf: „Allerheiligen Striezel“ – Flechten & Backen, Verkauf und Striezel posch´n im Wultendorfer Hof. Die Besucher lernten unterschiedliche Techniken des Striezel flecht´n kennen.

Leopold, Nanni und Linda mit Bäckermeister Karl Bauer beim Striezel flecht´n - Lernen...

Leopold, Nanni und Linda mit Bäckermeister Karl Bauer beim Striezel flecht´n – Lernen…

 

Fast fertig...

Fast fertig…

 

Noch mit Eiklar bestreichen....

Noch mit Eiklar bestreichen….

 

...und mit Hagelzucker bestreuen...

…und mit Hagelzucker bestreuen…

 

Violà! Und fertig ist der süße Allerheiligenstriezel!

Violà! Und fertig ist der süße Allerheiligenstriezel!

 

„Natur im Garten“ Seminar: unter dem Titel „Dekoratives aus dem Naturgarten – Kränze binden“ konnte man im alten Pfarfhof am Dorfplatz des Museumsdorfes kreativ werden und wunderschöne herbliche Kränze binden und dekorieren.

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DI Anna Leithner von Natur im Garten leitete das Seminar im Museumsdorf.

DI Anna Leithner von Natur im Garten leitete das Seminar im Museumsdorf.

 

 

Das Waz ausles´n – auch Kukuruz rebeln genannt – sowie das Drischl dresch´n – das Herausschlagen der Getreidekörner aus den Ähren – gehörten im Herbst zu den typischen und oft auch beschwerlichen Tätigkeiten in der bäuerlichen Arbeitswelt. Am Sonntag, den 2. Oktober 2016 wurden aus diesem Grund von 13.00-17.00 Uhr in Niederösterreichs größtem Freilichtmuseum zahlreiche Vorführungen rund um den Erntedank, sowie herbstliche Arbeiten und Bräuche im Dorfleben von anno dazumal gezeigt.

 

WIEDEReröffnung des Stadls aus Großinzersdorf nach Renovierung.

WIEDEReröffnung des Stadls aus Großinzersdorf nach Renovierung.

 

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EÖ des Längsstadels, v.l.n.r.: Dr. Richard Edl, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Bürgermeisterin Angela Baumgartner, Herbert Nowohradsky.

EÖ des Längsstadels, v.l.n.r.: Dr. Richard Edl, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Bürgermeisterin Angela Baumgartner, Herbert Nowohradsky.

Und noch mehr war an diesem Tag im Museumsdorf los:

Um 13.00 Uhr fand die feierliche Wiedereröffnung des 2016 neu renovierten Längsstadels aus Großinzersdorf statt und die Museumsvinothek in der Kellergasse des Museumsdorfes feierte ihr mittlerweile 20jähriges Jubiläum.

20 Jubiläumsjahre Museumsvinothek: Walter Wiesinger, Herbert Nowohradsky, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Bürgermeisterin Angela Baumgartner, Manfred und Petra Eminger, Franz Pirkner.

20 Jubiläumsjahre Museumsvinothek: Walter Wiesinger, Herbert Nowohradsky, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Bürgermeisterin Angela Baumgartner, Manfred und Petra Eminger, Franz Pirkner.

Regionale Kunsthandwerker und Direktvermarkter stellten in der herbstlichen Kulisse des Museumsdorfes am Dorfplatz aus. Die Landjugend Zistersdorf kredenzte im Südmährerhof Kaffee & Kuchen und „Geselchtes & Geräuchertes“ gab es vom Winzerhof Wiesinger.

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Die Stadtltaunza im Museumsdorf.

Die Stadtltaunza im Museumsdorf.

 

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Die „Nussfee“ Edith Wolmuth erzählte und präsentierte Wissenswertes & „Alles rund um die Nuss“. Um 13.30 und 14.30 gaben die „Stodltaunza“ aus Althöflein alte Volkstänze zum Besten. Bereits von 11.00 bis 13.00 Uhr fand im Dorfwirtshaus des Museumsdorfes die Stubenmusik mit der Gruppe Achisum statt.

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Am Samstag, den 24. September 2016, stand das Museumsdorf Niedersulz wieder ganz im Zeichen der Pferdekraft.

 

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Bereits vor über 4000 Jahren wurde das Wildpferd domestiziert und ist über die Jahrtausende ein unentbehrlicher Begleiter des Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen geworden.

Am Tag der Pferdekraft stand vor allem die Rolle des Pferdes in der bäuerlichen Arbeitswelt im Fokus. Zahlreiche Darbietungen mit Norikern und Haflingern wie Holz aufladen, Weingartenbodenbearbeitung anno dazumal und Feldarbeiten wie Ackern und Eggen werden im Museumsdorf Niedersulz zu neuem Leben erweckt und gezeigt. In der historischen Wagnerei, Sattlerei und der Schmiede des Museumsdorfes gaben kommentierte Vorführungen einen Überblick über die oft beschwerlichen Arbeiten in früheren Zeiten. Weiters konnte man das Melken einer Haflingerstute live erleben. Dipl. Tierärztin Eva Müller zeigte und erklärte in zwei Vorträgen Interessantes zur „Kulturgeschichte des Pferdes“ bzw. zum Thema „Kind und Pferd“. Für Kinder gab es weiters im historischen Museumsdorf ein lustiges „Steckenpferd-Basteln“!

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Melken einer Haflingerstute.

Melken einer Haflingerstute.

 

Herbstliches Ambiente im Museumsdorf.

Herbstliches Ambiente im Museumsdorf.

 

Unser lieber Patek geniesst die letzten Sonnenstrahlen Ende September und lässt sich selbst von den "PS" nicht aus der Ruhe bringen.

Unser lieber Patek geniesst die letzten Sonnenstrahlen Ende September und lässt sich selbst von den „PS“ nicht aus der Ruhe bringen.

 

Feldarbeiten anno dazumal mit "2 PS".

Feldarbeiten anno dazumal mit „2 PS“.

 

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Und auch unsere Esel Pepino & Gusti lassen sich nicht aus der Ruhe bringen....mit den Wahlverwandtschaften.

Und auch unsere Esel Pepino & Gusti lassen sich nicht aus der Ruhe bringen….mit den Wahlverwandtschaften.

 

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Über 1.200 Besucher waren am Tag der Pferdekraft im Museumsdorf.

Über 1.200 Besucher waren am Tag der Pferdekraft im Museumsdorf.

 

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Holz aufladen...früher eine klassische Winterarbeit.

Holz aufladen…früher eine klassische Winterarbeit.

 

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Leopold Wannerer in der Sattlerei des Museumsdorfes.

Leder-Experte Leopold Wannerer in der Sattlerei des Museumsdorfes.

 

Matthias Steiner in der Schmiede des Museumsdorfes - immer ein Highlight.

Matthias Steiner in der Schmiede des Museumsdorfes – immer ein Highlight.

 

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Reiterin Eva Kainz / Mistelbach mit ihrem Noriker Wallach Morris.

Reiterin Eva Kainz / Mistelbach mit ihrem Noriker Wallach Morris.

 

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Diplomtierärztin Eva Müller beim Vortrag im Wultendorferhof.

Diplomtierärztin Eva Müller beim Vortrag im Wultendorferhof.

 

Lustiges Steckenpferdbasteln.

Lustiges Steckenpferdbasteln.

 

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„Natur im Garten“ bot einen Workshop zum Thema „Kompost im Garten – Gesundheit und Nährstoffe für unsere Pflanzen“ mit Gartenexpertin DI Anna Leithner.

 

DI Anna Leithner von Natur im Garten.

DI Anna Leithner von Natur im Garten.

 

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Auch zu besichtigen: Die im April 2016 neu eröffnete KUMMET-Ausstellung zeigt erstmals eine Privatsammlung von prächtigen Kummeten. Die Ausstellung „Bauernleben im Wandel – Von der Grundherrschaft zur modernen Agrarpolitik“ behandelt die Geschichte der niederösterreichischen Landwirtschaft zwischen Grundherrschaft, Stadt und Markt von 1848 bis heute. In insgesamt sieben Themenbereichen gegliedert werden der Strukturwandel des Bauernstandes und die Geschichte der Landwirtschaft chronologisch im Wultendorfer Hof des Museumsdorfes aufbereitet.

 

 

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10 Jahre „Natur im Garten“ Fest & Herbstfest für Hilfe im eigenen Land im Museumsdorf Niedersulz

Mehr als 2.500 Gäste tauchten in eine Welt, voller alter Traditionen ein

 

Frauenpower am Natur im Garten Fest: Sissi Pröll (Präsidentin von Hilfe im eigenen Land), Landeshauptmann-Stv. Johanna Mikl-Leitner, Barbara Stöckl und Prof. Dorli Draxler (GF Volkskultur NÖ)

Frauenpower am „Natur im Garten“ Fest im Museumsdorf: Sissi Pröll (Präsidentin von Hilfe im eigenen Land), Landeshauptmann-Stv. Johanna Mikl-Leitner, Barbara Stöckl und Prof. Dorli Draxler (GF Volkskultur NÖ)

Gemeinsam mit der Volkskultur Niederösterreich und dem Museumsdorf Niedersulz fand das „Natur im Garten“ Fest im Museumsdorf Niedersulz am Samstag, den 3.9.2016, statt. Neben einem Pflanzen- und Handwerksmarkt, Informationen zu Natur im Garten oder den prachtvollen Bauern- und Gemüsegärten und einem attraktiven Volkskulturprogramm mit Chören und Tänzern stand auch der karitative Gedanke im Mittelpunkt des Geschehens: Die Hilfsorganisation Hilfe im eigenen Land feierte ihr traditionelles Herbstfest, eine Benefizveranstaltung für in Not geratene Familien. Viele prominente Gäste aus Medien, Wirtschaft, Kultur und Politik besuchten das Fest, um die Hilfsprojekte des Vereins zu unterstützen Auch Moderatorin Barbara Stöckl oder das Ensemble der Militärmusik Niederösterreich unter der Leitung von Militärkapellmeister Adolf Obendrauf stellten ihre Leistungen – ganz im Sinne des Benefizgedankens – selbstverständlich unentgeltlich zur Verfügung.

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Sissi Pröll, Präsidentin der Organisation „Hilfe im eigenen Land“, bedankte sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern und den Landesleiterinnen, ohne deren Einsatz viele Hilfsprojekte nicht realisierbar wären. „Wir können nur das weitergeben, was wir durch Spenden einnehmen. Die Menschen vertrauen uns, weil wir tatsächlich persönlich anteilnehmen und bei harten Schicksalsschlägen, so rasch wie möglich finanziell und menschlich unterstützen. Wir helfen den Menschen im eigenen Land“, freut sich Präsidentin Sissi Pröll, die in ihrer fünfjährigen sehr engagierten und ehrenamtlichen Tätigkeit ein beachtliches Netzwerk an großen und kleinen Spendern gewinnen konnte.

Die Volkskultur Niederösterreich und das Museumsdorf Niedersulz sind langjähriger Partner der Organisation Hilfe im eigenen Land, die unter der Patronanz der Präsidentin Sissi Pröll unterstützt wird. Die Gäste konnten das Hilfsprojekt durch den Kauf von Losen unterstützen. Jedes zweite Los gewann attraktive Sachpreise. Der Gesamterlös kommt notleidenden Familien in ganz Österreich zugute, wie zum Beispiel Robert Schreihofer, der über die rasche und unbürokratische Unterstützung bei einem tragischen, persönlichen Schicksalsschlag durch Hilfe im eigenen Land erzählte.

Barbara Stöckl im Interview mit Sissi Pröll.

Barbara Stöckl im Interview mit Sissi Pröll – Präsidentin von Hilfe im eigenen Land.

 

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Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter im Gespräch m Moderatorin Barbara Stöckl.

 

Andacht vor dem Festakt mit Pfarrer Mag. Hans Spiegel /evangel. Gemeinde Mistelbach und Pater Martin

Andacht vor dem Festakt mit Pfarrer Mag. Hans Spiegel /evangel. Gemeinde Mistelbach und Pater Martin vom Stift Melk.

 

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, zollte durch seine Anwesenheit, dem Engagement seiner Frau tiefen Respekt und sprach von einem breiten Kulturverständnis in Niederösterreich: „Kultur, Bräuche, Traditionen sind kostbare Werte jeder zivilisierten Gesellschaft. Sie geben Halt und Identität. Gerade hier im Museumsdorf Niedersulz wird Volkskultur mit ihrem ganzheitlichen Ansatz spürbar. Bäuerliche Architektur, Chorsingen, gemeinsames Musizieren und Tanzen wie wir es heute beim Natur im Garten-Fest erleben, fördern die Gemeinschaft und sind somit Basis für verantwortungsvolles Handeln“.

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Auch Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner freute sich über das Fest im Weinviertler Museumsdorf: „Die Gärten hier im Museumsdorf Niedersulz beherbergen nicht nur seltene Pflanzensorten sondern laden die Gäste ein, zur Ruhe zu kommen. So konnten Familien den Tag richtig genießen und gleichzeitig alte Traditionen bei den Stationen im Dorf besser kennen lernen.“

Und der Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich Dr. Edgar Niemeczek meinte: „Das Museumdorf Niedersulz steht für eine perfekte Symbiose: Die Schönheiten der Vergangenheit treffen auf gegenwärtige Annehmlichkeiten, und beim Eintauchen in das frühere Dorfleben lassen sich viele Erkenntnisse für das Heute gewinnen.“

Im Namen aller Veranstalter konnte sich Volkskulturchefin Dorli Draxler über zahlreiche prominente Gäste freuen: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Sissi Pröll – Präsidentin Hilfe im eigenen Land, Dr. Wolfgang Brandstetter – Bundesminister für Justiz, LH-Stv. Mag. Johanna Mikl-Leitner, Mag. Bettina Glatz-Kremsner –  Vorstandsdirektorin Casino Austria, Dr. Edith Goldeband – Direktorin NÖ Landesrechnungshofs, Prof. Norbert Gollinger – Landesdirektor ORF NÖ, Brigadier Martin Jawurek – NÖ Miltiärkommandant, Maximilian Kaltenböck – Vorsitzender der Volkskultur Niederösterreich Privatstiftung, Prof. Christoph Madl – Geschäftsführer der NÖ Werbung, Herbert Nowohradsky – 2. Präsident des NÖ Landtags i. R., Willi Sauer – Präsident des Österreichischen Roten Kreuz, Hubert Schultes – Generaldirektor NÖ Versicherung, Brigadier Mag. Rudolf Striedinger – Leiter des Abwehramts, Dr. Edgar Niemeczek – Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, Martin Lammerhuber – Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, LAbg René Lobner – Bgm. Gänserndorf, Angela Baumgartner – Bgm. Sulz im Weinviertel, Matthias Steiner – Olympiasieger Gewichtheben von 2008.

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Dr. Wolfgang Brandstetter, Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeisterin Sulz i. Weinviertel Angela Baumgartner, Matthias und Inge Steiner.

Dr. Wolfgang Brandstetter, Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeisterin Sulz i. Weinviertel Angela Baumgartner, Matthias und Inge Steiner.

 

Auch die ORF "Seitenblicke" waren im Museumsdorf: LH Dr. Erwin Pröll im Interview mit Robert Reumann.

Auch die ORF „Seitenblicke“ waren im Museumsdorf: LH Dr. Erwin Pröll im Interview mit Robert Reumann.

 

...und der ORF NÖ: hier im Gesräch mit Dorli Draxler.

…und der ORF NÖ: hier im Gesräch mit Dorli Draxler.

 

Hauben-Köchin Lisl Wagner-Bacher war mit ihren entzückenden Enkelkindern zu Gast und haben sich gleich für ein KISCH-Fotoshooting zur Verfügung gestellt.

Hauben-Köchin Lisl Wagner-Bacher war mit ihren entzückenden Enkelkindern zu Gast und haben sich gleich für ein KISCH-Fotoshooting zur Verfügung gestellt.

Rund 30 Aussteller und Direktvermarkter aus den verschiedensten Sparten wie Garten, Kulinarisches vom Bauernhof, Bioprodukte und Kunsthandwerk boten in der dörflichen Weinviertler Kulisse des Museumsdorfs ein qualitativ hochwertiges und buntes Angebot. Zudem konnte man sich beim Infostand von Natur im Garten wertvolle Gartentipps holen. Vorträge zu naturnahen Gartenthemen und ein besonderes Programm für Kinder lockten ins größte Freilichtmuseum Niederösterreichs. Auf über 22 ha konnten die Gäste im Museumsdorf Niedersulz zahlreiche Gärten, in denen Pflanzenraritäten und alte Obstsorten gedeihen, bewundern. In diesem Jahr war der Schwerpunkt „Duftpflanzen aus dem historischen Bauerngarten“.

 

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Motto 2017: Duftpflanzen aus dem historischen Bauerngarten

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Regionale Direktvermarkter sind immer Vielgefragt am Natur im Garten Fest.

Regionale Direktvermarkter sind immer vielgefragt am „Natur im Garten“ Fest.

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"Natur im Garten" Stand

„Natur im Garten“ Stand mit Infos & mehr für Gartenfans.

 

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Weiters gab es: Zahlreiche bunte Bastelstationen & Programmpunkte für Kinder am Natur im Garten Fest….

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...und manche relaxten in den Gartensommer NÖ - Liegestühlen....

…und manche relaxten in den Gartensommer NÖ – Liegestühlen!

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"Gap" und "Biorama"-Herausgeber und Gründer Thomas Weber las aus seinem neuesten Werk:

„Gap“ und BIORAMA -Herausgeber und Gründer Thomas Weber las aus seinem neuesten Werk „100 Punkte Tag für Tag“ – inklusive anschließender Diskussion – über unsere ökologischen Fußabdrücke & more.

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14 Tanz- und Musikgruppen sorgten am Dorfplatz und im Südmährerhof für musikalisches und tänzerisches Programm wie der E!CHO – Gemischter Chor Leitzersdorf, Bäuerinnen-Chor Gresten, Singkreis Hohenau, Die Mistelbacher Volkstänzer, Volkstanzgruppe Marchfeld, Volkstanzgruppe Traisen-Gölsental, Landjugend Stockerau, Weinviertler 3-Xang, Singgruppe der Bäuerinnen des Bezirks Zistersdorf, Senioren Volkstanzgruppe Steinakirchen/Forst, Singgruppe Pellendorf/Atzelsdorf, Sängerrunde Kritzendorf, Singkreis Matzen und OMNIvoice sowie der Schankpartie, dem Stallberg-Septett und dem Muckendorfer Saitenklang.

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Tanzgruppen im Südmährer Hof des Museumsdorfes.

Tanzgruppen im Südmährer Hof des Museumsdorfes.

 

Prächtigbunt blühende Herbstgärten....

Prächtigbunt blühende Herbstgärten im Museumsdorf…

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Am 24. April 2016 um 14.00 Uhr, wurde die Kummet-Ausstellung im Museumsdorf Niedersulz durch Landesrat Mag. Karl Wilfing, in Vertretung des Niederösterreichischen Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll, eröffnet.

„Die jährlichen Sonderausstellungen im Museumsdorf Niedersulz, wie beispielsweise die Kummet-Ausstellung, zeigen, welche Stärken und Talente im Weinviertel vorhanden waren und sind“, so Landesrat Wilfing in seiner Eröffnungsrede.

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Weitere Ehrengäste und politische Vertreter waren unter anderem die Bürgermeisterin der Gemeinde Sulz im Weinviertel Angela Baumgartner, der Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich Dr. Edgar Niemeczek, Bezirkshauptmann a.D. Dr. Gerhard Schütt, Obmann des Freundesvereins des Museumsdorfes und 3. Landtagspräsident a.D. Herbert Nowohradsky, Bundesinnungsmeister der Sattler Georg Winkelmayr – der extra aus Wels anreiste – sowie Leopold Wanderer, der seine jahrzehntelang zusammengetragene, private Kummet-Sammlung dem Museumsdorf für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt hat.

 

Herbert Nowohradsky

Herbert Nowohradsky, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, LR Mag. Karl Wilfing, Bürgermeisterin Angela Baumgartner, Leopold Wanderer, Dr. Edgar Niemeczek.

 

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Ebenfalls wurde ein vom renommierten Wiener Kutschenbauer Florian Staudner neu restaurierter Schlitten erstpräsentiert. Anschließend fand eine Georgi-Feier mit Pferdesegnung durch Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck vom Stift Heiligenkreuz am Dorfplatz im Museumsdorf statt.

 

Hans Swoboda & Altabt

Hans Swoboda & Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck vom Stift Heiligenkreuz.

 

Auch die Museumsdorf-Esel, Pepino & Gusti, waren bei der Georgi-Feier inkl. Segnung mit dabei.

Auch die Museumsdorf-Esel, Pepino & Gusti, waren bei der Georgi-Feier inkl. Segnung mit dabei.

Blumengeschmückte Pferde...

Blumengeschmückte Pferde…

 

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In früheren Zeiten waren Pferde in ihrer Funktion als Zugtiere die „Motoren der Landwirtschaft“. Sie zogen Pflüge, Eggen und Ackerwalzen zur Bodenbearbeitung und im frühen 20. Jahrhundert auch einfache Sämaschinen. Im Spätsommer zogen sie die Ernte von Heu und Getreide in die Stadel und im Winter transportierten sie Fuhren von Holz als Bau- und Heizmaterial sowie für Wagner, Tischler und Fassbinder. Wichtig waren auch der Transport der Weintrauben zu den Presshäusern und die Belieferung der Wirte in Wien mit den großen Weinwägen. Wer es sich leisten konnte, nutzte die Kraft der Pferde. Besaß ein Bauer zwei Pferde, nannte man ihn „Zwiespånner“, kleinere Bauern mit nur einem Zugtier hießen „Einspånner“. Wer sich keine Pferde leisten konnte, spannte Ochsen, teilweise Kühe und in Krisenzeiten sogar Ziegen und Hunde ein.

Ein unverzichtbares Utensil war dabei das Kummet, das die Zugkraft beim Einspannen eines Pferdes oder Rindes verteilt und vermeiden soll, dass zu viel Druck auf Luftröhre oder Widerrist ausgeübt wird. Deshalb maß der Sattler den jeweiligen Pferdehals ab und fertigte für jedes Tier ein maßgearbeitetes Kummet an. Ein Kummet besteht aus den hölzernen oder metallenen Kummetbügeln („Klester“) und einem mit Stroh gefüllten Schlauch („Leib“) aus günstigem Schweinsleder. Das „Kiss“, ein mit Rosshaar gefüllter Stoffpolster, wird nicht am Kummet fixiert, sondern nur eingelegt. Genäht wird mit gepechten oder gewachsten Hanffäden und mit schmalen Lederriemen.

Im Weinviertel waren oben zusammenlaufende so genannte Spitzkummete üblich. Die Kummetspitze aus hochwertigerem Rindsleder, oft auch das gesamte Stück wurde reich mit Dachsfell, rotem Tuch, Messingscheiben und -kämmen sowie Paraderiemen verziert.

Die Kummet-Ausstellung ist bis einschließlich 1. November – täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr zu besichtigen.

Infos unter: http://www.museumsdorf.at

Frühlingsbeginn im Museumsdorf....

Frühlingsbeginn im Museumsdorf….

 

Am Samstag, den 25.10.2015, fand die Präsentation des Kunstbildbandes „KünstlerInnen im Weinviertel19 sehr persönliche Porträts“, erschienen im STEINVERLAG, mit Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka im MuseumsPortal des Museumsdorfes statt.

Niederösterreich ist bereits seit vielen Jahren Schauplatz einer abwechslungsreichen und vielfältigen Kunst- und Kulturszene, die sich über sämtliche Regionen des Landes erstreckt. Einen besonderen Stellenwert nehmen hierbei die Künstlerinnen und Künstler ein, die in Niederösterreich ihre – offensichtlich inspirierende – Heimat gefunden haben. Nach dem Most- und dem Industrieviertel hat sich die Kunsthistorikerin Elisabeth Voggeneder aufgemacht und die 20 renommiertesten Künstlerinnen und Künstler des Weinviertels in ihren Ateliers besucht.

 

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KünstlerInnen und Ehrengäste der Buchpräsentation.

 

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Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, wissenschaftliche Leitung Museumsdorf, im Gespräch mit Moderator Peter Madlberger.

Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, wissenschaftliche Leitung Museumsdorf, im Gespräch mit Moderator Peter Madlberger.

 

Moderator Peter Madlberger im Gespräch mit DDr. Leopold Kogler und Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka.

Moderator Peter Madlberger im Gespräch mit DDr. Leopold Kogler und Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka.

 

Musikalische Begleitung durch die "Fiata Musi".

Musikalische Begleitung durch die „Fiata Musi“.

Am Weltkindertag , dem 20. September 2015, stand das Museumsdorf Niedersulz von 13.00 bis 18.00 Uhr ganz im Zeichen der Kinder.

Wie sah der Kinderalltag zu Urgroßmutter´s Zeiten aus?

Was für Eltern oder Großeltern eine Reise in die Vergangenheit und in ihre Kindheit darstellt, ist für die heutigen Kinder das Entdecken und Erforschen einer fast schon unbekannt gewordenen Kinderwelt. Früher blieb den Kindern nur wenig Zeit zum Spielen, denn neben der Schule war der Kinderalltag oft von der Mitarbeit in Haus und Hof geprägt. Kinder waren in früherer Zeit wichtige und unverzichtbare „Arbeitskräfte“, die vor allem einfache Hilfstätigkeiten am Feld oder am Hof ausführten, wie Hof zusammenkehren, Stroh vom Dachboden holen, Stall ausmisten, Eier abnehmen, Unkraut jäten, Gänse hüten u.v.m.

Beim „Kinderalltag anno dazumal“ konnten an insgesamt 9 Stationen quer durch das Museumsdorf diese Kindertätigkeiten von einst entdeckt und auch ausprobiert werden.

Bei der Lehmbaustelle wurden Lehmziegel à la anno dazumal hergestellt werden, im Bürgermeisterhaus wurde gemeinsam „ein Tisch eingedeckt“, Wäsche konnte gewaschen werden, cremig-frische Butter gestampft und am Melksimulator die Technik des Melkens ausprobiert werden. Gemeinsam mit „Natur im Garten“ konnten Geschirrtücher mit Kartoffelstempel selbst bedruckt werden, u.e.m.

Am Lebenden Bauernhof des Museumsdorfes erfuhr man über die Haustierrassen von Einst wie Schweine, Ziegen, Schafe, Hasen, Gänse und Hühner Wissenswertes & Interessantes. Vor allem die zwei neuen Esel des Museumsdorfes – Gusti und Peppino – sowie die zwei Ja! Natürlich – Schweinderl Rosa und Mitzi freuten sich  auf die kleinen Besucher!

 

Wunderschön-bunte Vorgärten auf der Dorfzeile im Museumsdorf.

Wunderschön-bunte Herbstvorgärten auf der Dorfzeile im Museumsdorf.

 

Eine der 9 Stationen: Erdäpfeltriebe abreiben war früher eine "klassische" Kindertätigkeit im Haushalt.

Eine der 9 Stationen: Erdäpfeltriebe abreiben war früher eine „klassische“ Kindertätigkeit im Haushalt.

 

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In der Küche des Bürgermeisterhauses: viele kleine "HIlfsdienste" wurden früher von Kindern erledigt, wie Tisch aufdecken und wieder Abräumen u.v.m.

In der Küche des Bürgermeisterhauses: viele kleine „Hilfsdienste“ wurden früher von Kindern erledigt, wie Tisch aufdecken und wieder Abräumen u.v.m.

 

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Im Hof des Bürgermeisterhauses konnten die Kinder von heute, die Tätigkeiten und Pflichten der Kinder von damals "ausprobieren".

Beim „Waschtag“ war immer was los! Im Hof des Bürgermeisterhauses konnten die Kinder von heute, die Tätigkeiten und Pflichten der Kinder von damals „ausprobieren“

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Dem Schuster in der Schusterwerkstatt "über die Schulter schaun"!

Da gab es Interessantes zu entdecken: dem Schuster konnte man in der Schusterwerkstatt „über die Schulter schaun!“

 

Unser Schuster im Museumsdorf.

Unser Schuster im Museumsdorf: Leopold Wannerer.

 

 

Oberlehrer a. D. Fritz Wendy in der alten Schule aus Gaiselberg zeigte, wie früher der Schulalltag aussah.

Oberlehrer a. D. Fritz Wendy in der alten Schule aus Gaiselberg zeigte, wie früher der Schulalltag aussah.

 

Cremig-frische Butter stampfen war auch ein Programmpunkt beim Kinderalltag anno dazumal.

Cremig-frische Butter stampfen war auch ein Programmpunkt beim Kinderalltag anno dazumal.

 

...und: die Kuh melken!

…und: die Kuh melken!

 

Mit "Natur im Garten" konnte gestempelt werden....

Mit „Natur im Garten“ konnte gestempelt werden….

 

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Am "Lebenden Bauernhof" erfuhr man Interessantes & Spannendes über die dort lebenden Nutztiere und....

Am „Lebenden Bauernhof“ erfuhr man Interessantes & Spannendes über die dort lebenden Nutztiere und….

 

...es gibt Nachwuchs bei den Hauskaninchen!

…es gibt Nachwuchs bei den Hauskaninchen! Hier: die kleine Lilli-Fee…

 

Wissenswertes über die Nutztiere zum Erfahren und Erleben am "Lebenden Bauernhof" im Museumsdorf.

Wissenswertes über die Nutztiere zum Erfahren und Erleben am „Lebenden Bauernhof“ im Museumsdorf.

Tiere zum Streicheln im Ziegengehege.

Tiere zum Streicheln im Ziegengehege.

 

Unsere Ja! Natürlich - Schweinderl fühlen sich sauwohl....

Unsere Ja! Natürlich – Schweinderl fühlen sich sauwohl….

 

...und lassen sich bei ihrem Mittagsschläfchen nicht stören!

…und lassen sich bei ihrem Mittagsschläfchen nicht stören!

 

 

 

 

 

 

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