Eggen, mähen, Holz aufladen – das alles konnte anno dazumal mit Hilfe der Rösser bewältigt werden. Am Tag der Pferdekraft am 29. September 2018 im Museumsdorf Niedersulz konnten diese und viele weitere Arbeiten sowie Wissenswertes zum Pferd und seiner Rolle im bäuerlichen Alltag erfahren werden.

Gezeigt wurden zahlreiche Darbietungen wie das Melken einer Haflingerstute, das Beschlagen eines Pferdes, Feldarbeit, Mähen und Weingartenbodenbearbeitung anno dazumal, Holz aufladen und Vorführungen in der Schmiede, Wagnerei und Sattlerei.

 

Die Dipl. Tierärztin Eva Müller gab einen interessanten Überblick über die „Kulturgeschichte des Pferdes“ und zum Thema „Kind und Pferd“. So ist es mittlerweile mehr als 4.000 Jahre her, dass das Wildpferd domestiziert und so im Verlauf der Zeit zu einem unentbehrlichen Begleiter des Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen wurde. Für landwirtschaftliche Dienste wird das Pferd seit zirka 1000 Jahren eingesetzt.

Beliebt war bei den Kindern auch das Steckenpferd Basteln, das anschließend zum vergnügten Spielen einlud.

Insgesamt waren rund 12 Noriker und Haflinger, 3 Ponys und erstmals auch je ein Lama und Alpaka am Tag der Pferdekraft im Museumsdorf zu Besuch.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die die Pferdekraft wieder zu einer gelungenen Veranstaltung gemacht haben! 

Die nächste tierische Veranstaltung im Museumsdorf findet am Mittwoch, 10. Oktober, 13-17 Uhr mit dem „Tag des Hundes“ statt, an dem sich das Programm erstmals um den besten Freund des Menschen dreht.

Fotos: © Roman Jandl für das Museumsdorf

 

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Am ersten Feriensonntag, dem 1. Juli 2018, fand im Museumsdorf Niedersulz der traditionelle Kinderalltag anno dazumal statt.

 

Wie sah der Kinderalltag zu Urgroßmutter´s Zeiten eigentlich aus?

Früher blieb den Kindern nur wenig Zeit zum Spielen, denn neben der Schule war der Kinderalltag oft von der Mitarbeit in Haus und Hof geprägt.

Kinder waren in früherer Zeit wichtige und unverzichtbare „Arbeitskräfte“, die vor allem einfache Hilfstätigkeiten am Feld oder am Hof ausführten, wie Hof zusammenkehren, Stroh vom Dachboden holen, Stall ausmisten, Eier abnehmen, Unkraut jäten, Gänse hüten u.v.m.

 

Beim „Kinderalltag anno dazumal“ können an insgesamt 6 Stationen quer durch das Museumsdorf diese Kindertätigkeiten von einst entdeckt und auch ausprobiert werden.

Bei der Lehmbaustelle können Lehmziegel „geschlagen“ werden, im Bürgermeisterhaus kann Wäsche gewaschen werden, in der alten Schule findet ein Schulunterricht wie früher statt, Butter wird „gestampft“ oder am Melksimulator werden Kühe gemolken.

 

 

Am Lebenden Bauernhof des Museumsdorfes erfährt man über Haustierrassen wie Schweine, Ziegen, Esel, Hasen, Gänse und Hühner Wissenswertes & Interessantes, aber auch über die Arbeit am Bauernhof.

 

Happy Birthday, Betty Bernstein!

Um 15.00 Uhr fand die 15. Geburtstagsfeier von Betty Bernstein mit Familienlandesrätin Mag. Christiane Teschl-Hofmeister, in Vertretung von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, am Dorfplatz des Museumsdorfes statt!

Es wurden musikalische Auszüge aus dem Musical „Betty Bernstein“ mit Mag. Alexander Blach-Marius vorgeführt, der 150.000ste Besucher von History 4U begrüßt und auch die Geburtstagstorte von Betty Bernstein angeschnitten.

 

Seit 15 Jahren bietet Betty Bernstein Spiel und Spaß bei über 30 Ausflugszielen im Weinviertel und sorgt für interaktive Kulturvermittlung. Betty ist eine abenteuerlustige kleine Dame, die dank ihres Bernsteins durch die Zeit reisen kann. Dabei erleben Kinder, gemeinsam mit ihren Eltern, und mit Betty Bernstein von April bis Oktober viele spannende Abenteuer, wie zum Beispiel eine Fahrt auf der Fahrraddraisine, eine Schatzsuche und vieles mehr.

Die aktuelle Schatzkarte mit allen Terminen und Angeboten für 2018 steht auf www.betty-bernstein.at zum Download bereit und liegt bei allen Ausflugszielen auf bzw. kann bei Weinviertel Tourismus angefordert werden.

 

Am Vatertag, den 10. Juni 2018, stand das Museumsdorf Niedersulz beim traditionellen Kinder- und Spielefest einmal mehr ganz im Zeichen der Kinder.

Der Alltag der Kinder und das Aufwachsen im Dorf waren im Zeitalter vor Fernseher, Handy und Computer nicht nur von Kargheit und Mitarbeit in Haus und Hof geprägt, sondern auch von phantasievollen Spielen, die heute bereits in Vergessenheit geraten sind. Die Kinder von damals hatten weniger Spielzeug, man spielte hauptsächlich im Freien und Dinge aus der Natur wie Steine oder Stöcke wurden nicht selten zu Spielzeug umfunktioniert. Die Natur selbst war der größte und schönste Spielplatz!

Beim Kinder- und Spielefest im Museumsdorf Niedersulz wurden einige dieser Kinderspiele von anno dazumal wieder entdeckt. Was für Eltern oder Großeltern eine Reise in die Vergangenheit und in ihre Kindheit darstellt, ist für die heutigen Kinder das Erforschen einer fast schon unbekannt gewordenen Kinderwelt.

Am gesamten Areal des Museumsdorfes konnten beim Kinder- und Spielefest alte Kinderspiele von einst wie Kasten- oder Tempelhüpfen, Zehnerln und Blinde Kuh oder Laufspiele wie Donner, Wetter, Blitz u.v.m. unter fachgerechter Anleitung erlebt und selbstverständlich ausprobiert und gespielt werden.

„Activity“ pur boten Stationen wie das „Springseile-selber-drehen“ und „Korbflechten für Kinder“. Die Römerstadt Carnuntum war mit „Spielen aus der Römerzeit“ zu Gast im Museumsdorf. Natur im Garten bot eine Kreativstation „Basteln mit Naturmaterialien“ an.

Eine Spielwiese – organisiert von „Müllers Freunde“, Kinderschminken am Dorfplatz, eine Backstation zum Mitmachen der Bäckerei Bauer aus Poysdorf oder das beliebte „Butter stampfen“ waren weitere Programmpunkte beim großen Kinder- und Spielefest.

Bei der Spielestation mit den originellen MATADOR – Bauklötzen waren der Kreativität, Phantasie und Ideenreichtum der Kinder – und auch der Eltern und Großeltern! – keine Grenze gesetzt.

 

Um 13.00 Uhr gab es ein Preview und eine kurze Aufführung des Poysbrunner Märchensommers unter der Regie von Nina Blum, die heuer „Die kleine Meerjungfrau – neu erfischt!“ spielen. Inklusive nachfolgender Autogrammmöglichkeiten einiger Schauspielstars des Märchensommers!

www.maerchensommer.at

 

Stempelpässe führten die kleinen Besucher beim Kinder- und Spielefest durch den Nachmittag – am Ende gab es für besonders fleißige Stempelsammler ein kleines Give-away!

 

Im Zuge des Museumsfrühlings Niederösterreich fand erstmals in der historischen Kellergasse des Museumsdorfes ein Kellergassenfest statt. Gemeinsam mit der Eröffnung des neugestalteten Presshauses aus Großinzersdorf stand das Museumsdorf am Muttertagswochenende ganz im Zeichen der Arbeits- und Lebenswelten rund um den Weinbau.

Sa, 12. Mai 2018, 14.00 Uhr: Eröffnung des neugestalteten Presshauses aus Großinzersdorf

Die Kellergassen, oftmals auch als „Dörfer ohne Rauchfänge“ bezeichnet, sind ein prägendes Element der Kulturlandschaft des Weinviertels und bezeugen bis heute die große Bedeutung des Weinbaus für die Bevölkerung der Region. Die Presshäuser, in denen die Traubenverarbeitung stattfand, lagen oft in eigenen Kellervierteln außerhalb der Orte nahe der Weingärten oder in den Hintausgassen der Dörfer. Die an die Presshäuser anschließenden Keller wurden wenn möglich in den dichten Lössboden gegraben, der die optimalen Bedingungen für die Weinlagerung bot.

 

 

Wunderschöne Verzierungen inklusive Spruch auf der Baumpresse.

 

Im neugestalteten Presshaus aus Großinzersdorf, das bereits 1993 von Prof. Josef Geissler im Museumsdorf errichtet wurde, werden Geräte zur Weinverarbeitung in den Presshäusern und Kellern gezeigt. Das Lesegut wurde durch das „Gaittirl“, einer Öffnung an der Seitenwand des Presshauses, eingebracht und mit Baum- oder Spindelpressen gepresst. Der gewonnene Traubensaft wurde mit hölzernen Moströhren und -rinnen zu den Fässern im Keller geleitet, wo der Wein zum Reifen lagerte.

 

Bezirkshauptmann Dr. Martin Steinhauser, Bürgermeisterin und Abgeordnete zum Nationalrat Angela Baumgartner, Geschäftsführerin Museumsdorf Dr. Veronika Pläckinger-Walenta, Mag. Traude Hruschka (Wissenschaftliche Abteilung Museumsdorf), Herbert Nowohradsky (Obmann Verein Freunde des Museumsdorfes).

Mittels Texten und Bildmaterial werden auch traditionelle Arbeitsweisen rund um Weinlese und Kellerarbeit veranschaulicht.

 

Unterstützt wurde das Projekt vom Verein der „Freunde des Weinviertler Museumsdorfs Niedersulz“.

 

Sa + So, 12. und 13. Mai 2018: Kellergassenfest in der historischen Kellergasse

 

Typisch für´s Weinviertel: Historische Kellergasse im Museumsdorf

 

Erstmals fand dieses Jahr im Museumsdorf ein Kellergassenfest statt. Im Rahmen des Museumsfrühlings NÖ konnten dabei zahlreiche Weine von WinzerInnen der Region in Kooperation mit der Weinstrasse Weinviertel verkostet und gekauft werden.

Fachlich kommentierte Führungen durch die historische und idyllische Kellergasse des Museumsdorfs mit interessanten Einblicken in die Bedeutung und den Stellenwert der Kellergassen im Weinviertel, umfangreiche Informationen zur Weingartenarbeit anno dazumal im Verlauf des Weinjahres, musikalische Unterhaltung mit der Weinviertler Fiata-Musi und dem Stallberg-Septett, Spielestation – organisiert von der Landjugend Zistersdorf, ein Fassbinder zeigt den Entstehungsprozess eines Weinfasses, Verein Kellergassenführer, Vinoversum / Poysdorf u.s.w.

Einige Impressionen:

Fassbinder im Museumsdorf

 

Stallberg Septett spielte bei der Eröffnung des Presshauses.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 30. September 2017, 10.00 bis 17.00 Uhr, stand das Museumsdorf Niedersulz wieder ganz im Zeichen der Pferdekraft.

Bereits vor über 4.000 Jahren wurde das Wildpferd domestiziert und ist über die Jahrtausende ein unentbehrlicher Begleiter des Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen geworden.

 

Haflinger vom Wegwartehof.

 

Am Tag der Pferdekraft stand die Rolle des Pferdes in der bäuerlichen Arbeitswelt im Fokus.

Zahlreiche Darbietungen mit Norikern und Haflingern wie Holz aufladen, Weingartenbodenbearbeitung anno dazumal und Feldarbeiten wie Ackern wurden im Museumsdorf Niedersulz zu neuem Leben erweckt und gezeigt.

Michael Gindl aus Hohenruppersdorf praktiziert tatsächlich auch im Alltag die „Arbeit mit Pferd“ – nicht nur bei der Pferdekraft im Museumsdorf.

 

 

Die österreichische Koryphäe für „Pferde im Arbeitseinsatz“, Ing. Wolfgang Ehmeier, moderierte am Pferdekraft-Tag die Vorführungen gewohnt professionell und informativ, mit viel Fachkenntnis und Hintergrundwissen.  (www.hoedlgut.at)

 

Bodenackern anno dazumal wurde im Museumsdorf am Tag der Pferdekraft gezeigt und vorgeführt.

 

Weingartenbodenbearbeitung fand am Nachmittag der Pferdekraft statt.

 

 

 

Das „Holz aufladen“ mit Karl Brucker war ebenfalls ein spektakuläres Highlight am Tag der Pferdekraft im Museumsdorf.

 

 

 

In der historischen Sattlerei und der Schmiede des Museumsdorfes gaben kommentierte Vorführungen einen Überblick über die oft beschwerlichen Arbeiten in früheren Zeiten.

 

In der historischen Sattlerei …

 

… gab Leopold Wannerer Auskunft über das Handwerk und „harte Täglich-Brot“ der Sattler von einst.

 

… und führte auch durch die 2016neu eröffnete KUMMET-Ausstellung!

 

Mit unserem Dorfschmied Klemens Steiner…

 

… vor allem bei den jüngsten Museumsdorf-Besuchern sehr beliebt!

 

Weiters konnte man das Melken einer Haflingerstute live erleben. Dipl. Tierärztin Eva Müller zeigte und erklärte in Vorträgen Interessantes zur „Kulturgeschichte des Pferdes“ bzw. zum Thema „Kind und Pferd“.

 

LIVE! Das Melken einer Haflingerstute inkl. Milch-Verkostung durch den Wegwartehof.

 

Und für Kinder gab es am Tag der Pferdekraft auch noch ein lustiges „Steckenpferd-Basteln“!

 

Unsere Esel Gusti & Pepino am „Lebenden Bauernhof“ freundeten sich mit den „Pferdegästen“ sehr schnell an…

 

 

 

 

 

Tracht und Pracht beim „Natur im Garten“ Fest und Herbstfest für Hilfe im eigenen Land im Museumsdorf Niedersulz

 Rund 2.000 Besucherinnen und Besucher folgten am Dirndlgwandsonntag, dem 10. September 2017, der Einladung von „Natur im Garten“, der Volkskultur Niederösterreich, dem Museumsdorf Niedersulz sowie der Organisation HILFE IM EIGENEN LAND und verbrachten einen abwechslungsreichen Tag im größten Freilichtmuseum Niederösterreichs.

Viele Höhepunkte gab es beim traditionellen „Natur im Garten“ Fest im Museumsdorf Niedersulz zu bewundern: Information und Unterhaltung fanden die Besucherinnen und Besucher beim Pflanzen- und Handwerksmarkt oder beim volkskulturellen Programm mit Chören und Volkstänzern. Aber auch der Dirndlgwandsonntag und das Herbstfest von HILFE IM EIGENEN LAND wurden gefeiert.

 

„Das Museumsdorf Niedersulz mit seiner ländlichen Architektur und den wunderschönen Bauerngärten bietet den perfekten Rahmen für das ,Natur im Garten‘ Fest. Brauch und Tradition sind hier spürbar und es freut mich, dass am Dirndlgwandsonntag so viele Besucherinnen und Besucherin Tracht erschienen sind. Besonders schön ist, dass das Fest durch den Benefizgedanken von Hilfe im eigenen Land abgerundet wurde“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

 

Dorli Draxler (GF Volkskultur NÖ), Sissi Pröll (Präsidentin von Hilfe im eigenen Land), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta (GF Museumsdorf Niedersulz), Rudolf Roubinek

„Das ,Natur im Garten‘ Fest in Niedersulz ist mit seinem vielfältigen Angebot für Jung und Alt und seinem Ambiente ein Fest für die ganze Familie. Die liebevoll angelegten Gärten laden zu einer Reise in eine Zeit ein, in der der Garten den Supermarkt ersetzte. Der Wunsch nach Selbstversorgung erlebt eine Renaissance und wird in der Bevölkerung immer größer“, so Landesrat Karl Wilfing.

Dorli Draxler, Landesrat Mag. Karl Wilfing, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta

Durch den Erwerb von Losen konnten die Besucherinnen und Besucher die Initiative aktiv unterstützen. Der Gesamterlös kommt notleidenden Familien in ganz Österreich zugute. „Es ist mir eine große Freude, dass wir unser Herbstfest bereits zum 6. Mal erfolgreich zusammen mit der Volkskultur beim ,Natur im Garten‘ Fest feiern können. Das Interesse an HILFE IM EIGENEN LAND und die rege Teilnahme der Besucherinnen und Besucher waren einmal mehr überwältigend“, freute sich Präsidentin Sissi Pröll über die breite Unterstützung.

 

Schauspieler Rudi Roubinek, Hilfe im eigenen Land-Präsidentin Sissi Pröll und Moderatorin Barbara Stöckl in den prachtvoll-herbstlichen Gärten des Museumsdorfes.

 

„Natur, Kultur, Kulinarik, Brauch und Tradition sind Werte, die unseren Alltag bereichern. Sie geben Kraft und Lebensfreude, ganz im Sinne der Initiative ,Wir tragen Niederösterreich‘. Bei Veranstaltungen wie dem ,Natur im Garten‘ Fest sind sie ganz tief spürbar und die Besucher wissen die persönliche Atmosphäre und die liebevoll gestaltete Fest- und Feierkultur sehr zu schätzen“, so Volkskultur Niederösterreich-Geschäftsführerin Dorli Draxler über das gelungene Fest.

Kaplan Mag. Alexander Lagler beim feierlichen Gottesdienst.

Der Tag begann mit einem feierlichen Gottesdienst zelebriert von Kaplan Mag. Alexander Lagler. Nach dem offiziellen Teil konnten die Gäste im herrlichen Ambiente des Museumsdorfs Niedersulz ein abwechslungsreiches Programm genießen. Mit einem zünftigen ORF Radio Niederösterreich Frühschoppen startete das kulturelle Programm. Unter dem Motto „Lieder und Tänze“ sorgten regionale Chöre und Volkstanzgruppen für die musikalische Unterhaltung der Besucher. Ein Höhepunkt war die Trachtenschau, bei der die Besucher zu Modeln wurden und in ihren prachtvollen Dirndln und Trachten über den Laufsteg liefen.

Birgit Perl moderierte den ORF Radio NÖ Frühschoppen am Dorfplatz im Museumsdorf.

 

Der Festakt wurde von Barbara Stöckl moderiert.

 

Die Trachtenschau wurde von der Geschäftsführerin der Volkskultur, Dorli Draxler, und Sissi Pröll moderiert.

 

Beim Infostand von „Natur im Garten“ erhielten Garteninteressierte wertvolle Gartentipps, das Gartenteam des Museumsdorfs bot Wissenswertes über Schätze aus dem Bauerngarten. Kulinarische Schmankerl aus dem Weinviertel und Weine der Niedersulzer Winzer in der dorfeigenen Vinothek ergänzten das Angebot.

 

„Natur im Garten“ – Stand

 

Der „Natur im Garten“ – Igel war selbstverständlich auch wieder im Museumsdorf.

Rund 25 Aussteller und Direktvermarkter aus den verschiedensten Sparten wie Garten, Kulinarisches von Bauernhof, Bioprodukte und Kunsthandwerk boten in der dörflichen Weinviertler Kulisse des Museumsdorfs ein qualitativ hochwertiges und buntes Angebot. Zudem konnte man sich beim Infostand von „Natur im Garten“ wertvolle Gartentipps holen. Gartenexperten-Vorträge von DI Martina Liehl-Rainer und Reinhard Kittenberger, Führungen durch die Bauerngärten oder ein Kindermitmachprogramm mit Spiel und Bastelstationen und einer Kreativstation von Zeit Punkt Lesen rundeten den Festtag ab.

Beim Infostand des Museumsdorfes drehte sich alles um das Thema „Schätze aus dem Bauerngarten – Saures für den Winter“.

 

Theresia Draxler und Eva Stockinger beim Volkskultur-Infostand.

 

 

Von der Vielfalt des Angebots überzeugten sich auch zahlreiche prominente Gäste freuen:

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Karl Wilfing, Sissi Pröll – Präsidentin Hilfe im eigenen Land,  Barbara Stöckl – Moderatorin, Rudolf Roubinek – Schauspieler, Vera Russwurm – Moderatorin, Mag. Wolfgang Merkatz – BH-Stv. Gänserndorf, Bürgermeisterin von Sulz im Weinviertel Angela Baumgartner, Dorli Draxler – Geschäftsführerin Volkskultur Niederösterreich, Dr. Peter Harold – Generaldirektor Hypo Niederösterreich, Friedrich Dungl – GF Niederösterreichische Nachrichten, Adolf Obendrauf – Kapellmeister Militärmusik Niederösterreich, und viele mehr.

Weitere Impressionen vom diesjährigen „Natur im Garten“ Fest:

Fiata-Musi in der Kellergasse des Museumsdorfes.

 

Claudia Nemec moderierte die Tanz- und Chordarbietungen im Südmährerhof.

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 6. August 2017, fand der traditionelle „Südmährerkirtag“ im Südmährerhof des Museumsdorfes mit Musik, Tanz & Kirtagsschmankerl statt.

Der gesamte Tag war eine Veranstaltung der Südmährer-Kulturstiftung.

 

Hier einige Impressionen vom „Südmährerkirtag“:

 

 

Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Dkfm. Hans-Günter Grech, Claudia Nemec, Bürgermeisterin Angela Baumgartner, Ing. Reiner Elsinger

 

 

Die „Stadltonza“ waren wieder zu Gast am „Südmährerkirtag“ und ein Highlight.

 

 

 

 

Weiters gab es eine Trachtenmodenschau der Firma Elfi Maisetschläger / Waldviertel.

 

Ausstellungsräume im Südmährerhof.

 

Habaner Keramik.

 

 

 

Die Textilexpertin Maria-Theresia Kiessling gab im Hörersdorfer Hof Tipps & Anregungen zum Thema Handarbeiten.