Am 1. Feriensonntag fand im Museumsdorf der „Kinderalltag anno dazumal“ statt:

Viele Besucher, tolles Programm, 1A Wetter & vor allem: den kleinsten Besuchern hat es richtig großen Spass gemacht…!!

 

Die Lebende Lehmbaustelle

Die Lebende Lehmbaustelle mit dem Lehmziegel schlagen war eine der Highlight-Stationen beim Kinderalltag anno dazumal.

Leo, Patrizia und Lara mit Mag. Edeltraud Hruschka beim Lehmziegel schlagen.

Leo, Patrizia und Lara mit Mag. Edeltraud Hruschka von der Wissenschaftlichen Abteilung des Museumsdorfes beim Lehmziegel schlagen.

 

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Hochkonzentriert…

Fast fertig...

Fast fertig…

Am Lebenden Bauernhof wurde Wissenswertes & Interessantes über das Leben, Pflege und Fütterung der Bauernhof-Tiere erklärt.

Am Lebenden Bauernhof wurde Wissenswertes & Interessantes über das Leben, Pflege und Fütterung der Bauernhof-Tiere erklärt.

 

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Im Ziegengehege.

Im Ziegengehege.

 

Meister Meckmeck bekommt seinen Ziegenbart gepflegt.

Meister Meckmeck bekommt seinen Ziegenbart gepflegt.

 

Während man sich im Schweinestall nicht aus der Ruhe bringen ließ....

Während man sich im Schweinestall nicht aus der Ruhe bringen ließ….

 

Und die Hühnermama beschützt ihre Küken.

Und die Hühnermama beschützt ihre Küken und man wagt einen kurzen Spaziergang.

 

In der alten Volksschule aus Gaiselberg zeigte Herr Oberlehrer Fritz Wendy wie Schule anno dazumal funktionierte.

In der alten Volksschule aus Gaiselberg zeigte Herr Oberlehrer Fritz Wendy wie Schule anno dazumal in einem kleinen Dorf funktionierte.

 

In der Lehrerwohnung wurde der Alltag des Lehrers und seiner Familie gezeigt.

In der Lehrerwohnung wurde der Alltag des Lehrers und seiner Familie gezeigt.

 

Im Schulgarten duftete es ganz besonders gut....

Im Schulgarten duftete es ganz besonders gut….

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Im Bürgemeisterhaus

Im Bürgemeisterhaus wurde dafür fleißig die Wäsche gewaschen! Mit Kernseife, Waschrumpel und Bürste….

 

Und aich die "kleinen Männer" halfen fleißigst mit...

Und auch die „kleinen Männer“ halfen fleißigst mit…

 

Voab aber noch ein Wasch-Briefing durch Monika-Franziska Jahn.

Voab aber noch ein Wasch-Briefing durch Monika-Franziska Jahn.

Und auch die jungen Damen versuchten sich im Wäsche waschen!

Und auch die jungen Damen versuchten sich im Wäsche waschen!

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Am Dorfplatz konnte man "Butter stampfen" und die selbstgestampfte Butter anschließend mit Brot genießen.

Am Dorfplatz konnte man „Butter stampfen“ und die selbstgestampfte Butter anschließend mit Brot genießen.

 

Beim "Natur im Garten" Stand wurden duftende Heuherzen und lustige Wurzelmännchen gebastelt.

Beim „Natur im Garten“ Stand wurden duftende Heuherzen und lustige Wurzelmännchen gebastelt.

 

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aladin

Ab 7. Juli 2016 startet wieder der Märchensommer in Schloss Poysbrunn mit einem neuen, interaktiven Märchen. „Aladin und die Wunderlampe – Neu erleuchtet“ steht auf dem Programm.

 

Der Taj Mahal beim Sonnenaufgang

Dieses Jahr entführt der Märchensommer in die Welt von 1001 Nacht….Aladin und die Wunderlampe. Neu erleuchtet. V.l.n.r.: als „crazy“ Teppich Christian Kohlhofer, die Äffin Susu wird von Valentina Kratochwil gespielt und Aladin von Daniel Ogris.

Schloss Poysbrunn wird dabei in einen bunten, arabischen Bazar verwandelt. Orientalische Klänge und der Duft des Orients wird die Räume erfüllen und  Händler, Gaukler, Dschinns, sprechende Affen und fliegende Teppiche werden sich im bunten Bazar-Treiben umhertummeln. Im Zentrum der Geschichte steht natürlich Aladin und seine beste Freundin – die Äffin Susu – sowie die wunderschöne Prinzessin Jasmine, in die sich Aladin auf den ersten Blick verliebt. Soweit alles schön und gut: Gäbe es da nicht den bösen Onkel Karkan, der die Prinzessin heiraten und Aladin besiegen möchte. Wie die Geschichte ausgeht, und ob es ein Happy End gibt, wird aber noch nicht verraten….!

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Die Äffin Susu – beste Freundin von Aladin & der Teppich mit Aladin im Bazar.

 

Auch 2016 ist der Märchensommer wieder ein interaktives Wandertheater mit viel Musik. Mittanzen, Mitsingen und Mitraten ist auch dieses Jahr wieder gefragt. Das Publikum erlebt an verschiedenen Orten und Stationen des Schlosses die Abenteuer von Aladin und seinen Freunden im Reich des Sultans von Poysbrunn.

Magic lamp

Aladin wird von Daniel Ogris gespielt. Für ihn ist Aladin eine Figur, die authentisch und echt ist, und der die Liebe sucht.

Bereits seit 11 Jahren ist der Märchensommer Fixpunkt in Niederösterreichs Sommertheaterlandschaft. Intendantin Nina Blum, die auch für die Regie verantwortlich zeichnet, hat mit Aladin wieder ein Highlight im Theatersommer Niederösterreichs geschaffen. Seit drei Jahren werden, so Nina Blum, für die Märchsommer-Bühne bekannte Stoffe neu bearbeitet. Feen, Hexen, Geister, Indianer u.v.m. sind dabei Inhalt und Teil der Geschichten. Durch das interaktive Stationentheaterkonzept wird die klassische „Guckkasten“- Bühnensituation aufgehoben und das Publikum kann mehr und intensiver am Geschehen teilhaben.

 

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Der Märchensommer mit Intendantin Nina Blum (und vielen begeisterten Zuschauern!) beim Preview im Museumsdorf Niedersulz.

Die eigens komponierte Musik zu Aladin stammt wieder aus der Feder von Andreas Radovan und vereint in alt bewährter Tradition orientalische Klänge, Blues, Rock, Soul und Balladen. Die Liedertexte stammen wie immer von Gudrun Nikodem-Eichenhardt.

Beautiful tropical beach at Surin Island , Thailand

Als sich Aladin und Prinzessin Jasmin begegnen, ist die beste Freundin Aladins, die Äffin Susu, ganz schön eifersüchtig….werden sie und Jasmin trotzdem Freundinnen? Zu sehen beim http://www.maerchensommer.at

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Der böse Onkel Karkan, gespielt von Thomas Groß, will Jasmin für sich gewinnen. Thomas Groß ist schon zum 4. Mal beim Märchensommer mit dabei und findet es lustig, einmal den Bösen spielen zu dürfen.

Auch das Team der Schauspieler ist größtenteils altbewährt und so mancher hat schon bei einigen Märchensommer-Saisonen mitgewirkt: Daniel Ogris als Aladin, Patrizia Leitsoni als Prinzessin Jasmin (ist heuer zum ersten Mal mit dabei), Christian Kohlhofer als lustig-schräger und sprechender Teppich, Valentina Kratochwil als die Äffin Susu, der böse Onkel Karkan von Thomas Groß oder die beiden Dschinns mit Sarah Jeanne Babits und Reinhold Kammerer.

3D Magic Carpet Isolated

Teppich Christian Kohlhofer spielt bereits zujm 6. Mal beim Märchensommer in Poysbrunn.

 

Die witzigen Dschinns aus der Lampe.

Die witzigen Dschinns aus der Lampe.

 

Im Anschluss an das Theater gibt es im Schlosspark von Poysbrunn köstliche Schmankerln aus der Region und das wunderschöne Ambiente lädt ein, auch nach der Vorstellung noch ein bisschen im Schlosspark zu verweilen…

Der Märchensommer spielt 2016 von:

7. Juli – 28. August
Freitag 16:00 Uhr
Samstag, Sonntag jeweils 11:00 und 16:00 Uhr

Dauer ca. 100 min

Empfohlen für Kinder von 4-12 Jahren und alle Menschen, die nie aufgehört haben Märchen zu lieben!

Die allerkleinsten Märchenfans (Kinder unter 4 Jahren) haben freien Eintritt.

Alle Szenen finden bei Regen uneingeschränkt statt!

Karten unter:

https://zen.eventjet.at/shop/2530 oder
Ö-Ticket (01-96 0 96) oder
www.ticketbox.at oder
Raiffeisen-Banken
in Nö und Wien
Information & Restkarten unter 0699/13 44 11 44

TIPP – Kooperation: Auch heuer gibt es wieder eine besondere Kooperation zwischen dem Märchensommer und Museumsdorf: mit einer Eintrittskarte vom Märchensommer oder Museumsdorf erhält man am selben Tag beim jeweiligen Partner einen günstigeren Eintritt! Mit dem MuseumsdorfTicket zahlen beim Märchensommer Kinder um 1,- und Erwachsene um 2,weniger Eintritt. Und umgekehrt gilt das natürlich auch…

http://www.maerchensommer.at

 

Redakteur Roberto Talotta vom Österreichischen Rundfunk war vor Kurzem im Museumsdorf und hat einen Beitrag zu den Hutterern recherchiert:

Nachzuhören auf: http://religion.orf.at/radio/stories/2776380/

Sepp Portrait Winkelprediger - Kopie

Vom Schicksal der „Winkelprediger“ – Sendboten bis nach Konstantinopel!

Winkelprediger - Kopie

 

„Daß Gottes Wort und Willen den Menschen werd bekannt !“

(Gran, Codex III 155, Blatt 353)

Von den Feinden wurden sie verächtlich „Winkelprediger“ genannt.

Die Sendboten der Hutterer waren meist solche, die

„wie Eulen und Nachtraben durch das Land huschten, da sie sich bei Tag nicht sehen lassen konnten“.

(Rudolf Wolkan, Geschicht-Buch der Hutterischen Brüder)

Zu Fuß wurde durch Wälder und Gebirge gereist und nachts gepredigt. Meist blieb ihnen nur das Predigen in geheimen „Winkeln“, um ihre Botschaft weiterzusagen. Ob in stillen Wäldern, in Mühlen, auf einsamen Höfen oder in Schweineställen – Jesus Christus wurde an allen Orten, sogar bei ihren öffentlichen Hinrichtungen, bezeugt!

Gemäß Jesu Auftrag wurden Hutterer-Missionare je zwei und zwei in alle Himmelsrichtungen ausgesendet. Jeder einzelne hatte Briefe und Traktate in seiner Tasche. Polen, Galizien, Ungarn, Italien, ja sogar Thessaloniki und Konstantinopel waren ihre Ziele.

Das Täufer-Museum hat täglich, zu den regulären Öffnungszeiten im Museumsdorf geöffnet:
15. April bis 1. November 2016, 9.30 bis 18.00 Uhr.

 

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Am 24. April 2016 um 14.00 Uhr, wurde die Kummet-Ausstellung im Museumsdorf Niedersulz durch Landesrat Mag. Karl Wilfing, in Vertretung des Niederösterreichischen Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll, eröffnet.

„Die jährlichen Sonderausstellungen im Museumsdorf Niedersulz, wie beispielsweise die Kummet-Ausstellung, zeigen, welche Stärken und Talente im Weinviertel vorhanden waren und sind“, so Landesrat Wilfing in seiner Eröffnungsrede.

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Weitere Ehrengäste und politische Vertreter waren unter anderem die Bürgermeisterin der Gemeinde Sulz im Weinviertel Angela Baumgartner, der Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich Dr. Edgar Niemeczek, Bezirkshauptmann a.D. Dr. Gerhard Schütt, Obmann des Freundesvereins des Museumsdorfes und 3. Landtagspräsident a.D. Herbert Nowohradsky, Bundesinnungsmeister der Sattler Georg Winkelmayr – der extra aus Wels anreiste – sowie Leopold Wanderer, der seine jahrzehntelang zusammengetragene, private Kummet-Sammlung dem Museumsdorf für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt hat.

 

Herbert Nowohradsky

Herbert Nowohradsky, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, LR Mag. Karl Wilfing, Bürgermeisterin Angela Baumgartner, Leopold Wanderer, Dr. Edgar Niemeczek.

 

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Ebenfalls wurde ein vom renommierten Wiener Kutschenbauer Florian Staudner neu restaurierter Schlitten erstpräsentiert. Anschließend fand eine Georgi-Feier mit Pferdesegnung durch Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck vom Stift Heiligenkreuz am Dorfplatz im Museumsdorf statt.

 

Hans Swoboda & Altabt

Hans Swoboda & Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck vom Stift Heiligenkreuz.

 

Auch die Museumsdorf-Esel, Pepino & Gusti, waren bei der Georgi-Feier inkl. Segnung mit dabei.

Auch die Museumsdorf-Esel, Pepino & Gusti, waren bei der Georgi-Feier inkl. Segnung mit dabei.

Blumengeschmückte Pferde...

Blumengeschmückte Pferde…

 

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In früheren Zeiten waren Pferde in ihrer Funktion als Zugtiere die „Motoren der Landwirtschaft“. Sie zogen Pflüge, Eggen und Ackerwalzen zur Bodenbearbeitung und im frühen 20. Jahrhundert auch einfache Sämaschinen. Im Spätsommer zogen sie die Ernte von Heu und Getreide in die Stadel und im Winter transportierten sie Fuhren von Holz als Bau- und Heizmaterial sowie für Wagner, Tischler und Fassbinder. Wichtig waren auch der Transport der Weintrauben zu den Presshäusern und die Belieferung der Wirte in Wien mit den großen Weinwägen. Wer es sich leisten konnte, nutzte die Kraft der Pferde. Besaß ein Bauer zwei Pferde, nannte man ihn „Zwiespånner“, kleinere Bauern mit nur einem Zugtier hießen „Einspånner“. Wer sich keine Pferde leisten konnte, spannte Ochsen, teilweise Kühe und in Krisenzeiten sogar Ziegen und Hunde ein.

Ein unverzichtbares Utensil war dabei das Kummet, das die Zugkraft beim Einspannen eines Pferdes oder Rindes verteilt und vermeiden soll, dass zu viel Druck auf Luftröhre oder Widerrist ausgeübt wird. Deshalb maß der Sattler den jeweiligen Pferdehals ab und fertigte für jedes Tier ein maßgearbeitetes Kummet an. Ein Kummet besteht aus den hölzernen oder metallenen Kummetbügeln („Klester“) und einem mit Stroh gefüllten Schlauch („Leib“) aus günstigem Schweinsleder. Das „Kiss“, ein mit Rosshaar gefüllter Stoffpolster, wird nicht am Kummet fixiert, sondern nur eingelegt. Genäht wird mit gepechten oder gewachsten Hanffäden und mit schmalen Lederriemen.

Im Weinviertel waren oben zusammenlaufende so genannte Spitzkummete üblich. Die Kummetspitze aus hochwertigerem Rindsleder, oft auch das gesamte Stück wurde reich mit Dachsfell, rotem Tuch, Messingscheiben und -kämmen sowie Paraderiemen verziert.

Die Kummet-Ausstellung ist bis einschließlich 1. November – täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr zu besichtigen.

Infos unter: http://www.museumsdorf.at

Frühlingsbeginn im Museumsdorf....

Frühlingsbeginn im Museumsdorf….

Neuer Besucherrekord & toller Erfolg: 2.036 Besucher kamen zum traditionellen und beliebten Pflanzenmarkt im Museumsdorf, der dieses Jahr bereits zum 12. Mal stattfand.

 

"Grünraum-Guru" Ulrike Nehiba und DI Anna Leithner von der Aktion "Natur im Garten" mit Besucherinnen des Pflanzenmarkts 2016 vor dem MuseumsPortal.

„Grünraum-Guru“ Ulrike Nehiba und DI Anna Leithner von der Aktion „Natur im Garten“ mit Besucherinnen des Pflanzenmarkts 2016 vor dem MuseumsPortal.

 

Neben den biologisch gezogenen Pflanzenraritäten aus der Museumsdorf Gärtnerei, boten rund 15 Anbieter aus der Region ihre "Schätze" an.

Neben den biologisch gezogenen Pflanzenraritäten aus der Museumsdorf Gärtnerei, boten rund 15 Anbieter aus der Region ihre „Schätze“ an.

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Es grünte so grün am Pflanzenmarkt....

Es grünte so grün am Pflanzenmarkt….

 

Ulrike Nehiba vom Grünraumteam im Museumsdorf und DI Anna Leithner / Natur im Garten - Weinviertel.

Ulrike Nehiba vom Grünraumteam im Museumsdorf und DI Anna Leithner / Natur im Garten – Weinviertel.

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Barbara ganz begeistert vom "vielen Grün" am Pflanzenmarkt.

Barbara ganz begeistert vom „vielen Grün“ am Pflanzenmarkt.

 

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Jungbäume, Sträucher & Co.

 

 

Kapuzinerkresse and many more....

Kapuzinerkresse and many more….

 

Kooperationspartner "Ja natürlich!" war ebenfalls mit seinen Bio-Pflanzen am Pflanzenmarkt mit dabei.

Kooperationspartner „Ja natürlich!“ war ebenfalls mit seinen Bio-Pflanzen am Pflanzenmarkt mit dabei.

Grünraumleiter im Museumsdorf Alexander Schneider mit Teamkollegin Gabriele Gratsch.

Grünraumleiter im Museumsdorf Alexander Schneider mit Teamkollegin Gabriele Gratsch.

 

DI Anna Leithner von Natur im Garten pikierte vor Ort Tomaten.

DI Anna Leithner von Natur im Garten pikierte vor Ort Tomaten.

 

Violá - fertisch....

Violá – fertisch….

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Gleich zu Saisonstart, am Samstag, den 16. April 2016, fand der 1. LehmbauWorkshop mit dem Titel „Baustoff Lehm in Theorie und Praxis“ im Museumsdorf Niedersulz statt. Als Vortragende und Workshopleiter konnten die Lehmbauexperten in Österreich, Roland Meingast und DI Hubert Feiglstorfer gewonnen werden.

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Eigenschaften in Verbindung mit anderen Naturbaustoffen; Lehmbautechniken für Neubau und Sanierung historischer Altbauten, praktisches Arbeiten mit Lehm und Lehmputz; kreatives Gestalten, Farben; Fragen zum eigenen Projekt möglich = war Programm und umfasste der ganztägige Lehmbau Workshop im Museumsdorf .

TIPP: Der nächste Lehmbau Workshop im Museumsdorf findet am 27. August 2016, 9.30 bis 17.30 Uhr statt –

Information und Anmeldung unter 02534/333 bis 19. 8. 2016.

Kosten: 68,- € p.P. (inkl. Tageseintritt, Workshopunterlagen und Material)

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Ein Team von SERVUS TV war ebenfalls vor Ort und filmte den Lehmbau Workshop.

Ein Team von SERVUS TV war ebenfalls vor Ort und filmte den Lehmbau Workshop.

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Lehmbaustelle im Museumsdorf

Die Lehmbaustelle mit Lehmgrube und Tisch zum Ziegelschlagen dient zum praktischen Kennenlernen des Bauens mit Lehm. Während der gesamten Saison kann man Beispiele verschiedener Lehmbautechniken besichtigen. An bestimmten Tagen können Sie selbst den Umgang mit Lehm, der direkt an der Baustelle gewonnen wird, kennenlernen und ausprobieren!

Besichtigung: 15. April bis 1. November 2016

Betreute Lehmbaustelle: Do, 5. 5.; So, 26. 6.; Sommerferien (2.7.-4.9.) täglich außer Dienstag sowie außer 27.8.; So, 25. 9. 2016 (Besichtigung kostenlos, Lehmziegelschlagen 3,- €)

 Lehmbau-Ausstellung

Diese Ausstellung zeigt verschiedene Lehmbautechniken sowie ihre kulturhistorische und klimatechnische Bedeutung. Im Mittelpunkt der Präsentation steht dabei ein 200 Jahre altes Stück Lehmwand, das als Ganzteil mit Lehmziegeln, Lehmputz und Kalkanstrich übertragen wurde.

  1. April bis 1. November 2016, Presshaus aus Herzogbirbaum

 

 

Am Samstag, den 25.10.2015, fand die Präsentation des Kunstbildbandes „KünstlerInnen im Weinviertel19 sehr persönliche Porträts“, erschienen im STEINVERLAG, mit Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka im MuseumsPortal des Museumsdorfes statt.

Niederösterreich ist bereits seit vielen Jahren Schauplatz einer abwechslungsreichen und vielfältigen Kunst- und Kulturszene, die sich über sämtliche Regionen des Landes erstreckt. Einen besonderen Stellenwert nehmen hierbei die Künstlerinnen und Künstler ein, die in Niederösterreich ihre – offensichtlich inspirierende – Heimat gefunden haben. Nach dem Most- und dem Industrieviertel hat sich die Kunsthistorikerin Elisabeth Voggeneder aufgemacht und die 20 renommiertesten Künstlerinnen und Künstler des Weinviertels in ihren Ateliers besucht.

 

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KünstlerInnen und Ehrengäste der Buchpräsentation.

 

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Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, wissenschaftliche Leitung Museumsdorf, im Gespräch mit Moderator Peter Madlberger.

Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, wissenschaftliche Leitung Museumsdorf, im Gespräch mit Moderator Peter Madlberger.

 

Moderator Peter Madlberger im Gespräch mit DDr. Leopold Kogler und Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka.

Moderator Peter Madlberger im Gespräch mit DDr. Leopold Kogler und Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka.

 

Musikalische Begleitung durch die "Fiata Musi".

Musikalische Begleitung durch die „Fiata Musi“.

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