Museumsdorf NEU


Bereits im November 2014 starteten die baulichen Arbeiten am Projekt „Hollabrunner Wagnerei – Stadel“ im Museumsdorf.

Das Fundament wurde vermessen und ausgehoben.

Das Fundament wurde vermessen und ausgehoben.

 

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Betonieren des Fundaments.

Betonieren des Fundaments.

 

Fertig.....

Fertig…..

 

Anfang März 2015 konnte mit dem Aufstellen des Wagnerei - Stadels begonnen werden.

Anfang März 2015 konnte – bei guter Witterung – mit dem Aufstellen des Wagnerei – Stadels begonnen werden.

 

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Das Wetter ist ideal für unser Bauvorhaben.

Das Wetter ist ideal für unser Bauvorhaben.

 

Rasant geht es weiter - Tag 2.

Rasant geht es weiter – Tag 2.

 

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Langsam lassen sich erste Konturen erahnen...

Langsam lassen sich erste Konturen erahnen…

 

Der Dachstuhl ist schon fast fertig.

Tag 5: Der Dachstuhl ist schon fast fertig.

 

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Voilá - der Dachstuhl!

Voilá – der Dachstuhl!

 

Der Wagnerei – Stadel ist nur erster Teil und Auftakt eines Wagnerei – Projektes, das in den kommenden Jahren im Museumsdorf realisiert und aufgebaut wird. Er wird der Präsentation einer Auswahl von landwirtschaftlichen Wägen und Schlitten aus dem Sammlungsbestand des Museumsdorfes dienen.

Eröffnung des Wagnerei – Stadels aus Hollabrunn am Sa, den 2. Mai 2015, um 14.00 Uhr.

Die ehemalige Hollabrunner Wagnerei der Familie Halmschlag wurde dem Museumsdorf übergeben und findet hier, in Niederösterreichs größtem Freilichtmuseum, einen adäquaten Standort. Bis zu seinem Tod im Jahr 2007 war der letzte Wagnermeister von Hollabrunn, Franz Halmschlag sen., für den das Wagnerhandwerk nicht nur Beruf, sondern auch Berufung war, tätig. In Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern und der wissenschaftlichen Abteilung des Museumsdorfes, unter der Leitung von Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, wird nun die 100jährige Haus- und Familiengeschichte der letzten Hollabrunner Wagnerei akribisch aufgearbeitet.

 

„Erlebnis Österreich“ mit Museumsdorf Niedersulz

„Alte Höfe, neues Leben – das Weinviertler Museumsdorf Niedersulz“ – so der Titel der rund 24minütigen Sendung aus der Reihe „Erlebnis Österreich“, in der das Museumsdorf im Mittelpunkt steht.

Am Montag, den 23. Juni 2014 wurde im MuseumsPortal des Museumsdorfes die Erstpräsentation dieser ORF Landesstudio Niederösterreich – Produktion gezeigt.

Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, sowie ORF-Landesdirektor Prof. Norbert Gollinger, Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich Dr. Edgar Niemeczek und die Wissenschaftliche Leiterin des Museumsdorfes Dr. Veronika Plöckinger-Walenta begrüßten die zahlreich erschienenen Premièren-Gäste wie unter anderem Dr. Gerhard Schütt (Bezirkshauptmann Mistelbach), Herbert Nowohradsky (2. Landtagspräsident a.D. und Obmann Verein Freunde des Museumsdorfs), Dorothea Draxler (Geschäftsführerin der Volkskultur Niederösterreich) und einige mehr.

 

Kameramann Ossi Denkmayr, Grünraum-Leiterin Museumsdorf Ulrike Nehiba, Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka,

Kameramann Ossi Denkmayr, Grünraum-Leiterin Museumsdorf Ulrike Nehiba, Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Redakteurin „Erlebnis Österreich“ Mag. Sabine Daxberger, Prof. Norbert Golllinger, Dr. Edgar Niemeczek, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Dr. Gerhard Schütt, Geschäftsführerin Volkskultur Niederösterreich Dorli Draxler, Herbert Nowohradsky.

 

Sehr liebevoll gestaltete Redakteurin Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer den Film über Niederösterreichs größtes Freilichtmuseum; optimal unterstützt und ergänzt dabei durch den versierten Kameramann Ossi Denkmayr. In ihren Begleitworten zum Film meinte Sabine Daxberger-Edenhofer: „Das Museumsdorf ist ein magischer Ort. Ein Ort mit einer ganz eigenen Stimmung; eine Art Zauber ist es, der das Museumsdorf in sich birgt! Eine Welt, in die man eintauchen kann und bei sich sein kann!“

Seit 1979 hat eine engagierte Weinviertler Gruppe um Prof. Josef Geissler von Abriss und Verfall bedrohte Gebäude gerettet und in Niedersulz wiederaufgebaut. So entstand das Weinviertler Museumsdorf Niedersulz, Niederösterreichs größtes Freilichtmuseum. Die alten Gebäude und blühenden Bauerngärten mit ihren seltenen Pflanzen lassen die Geschichte der Höfe, ihrer einstigen Bewohner und das Brauchtum lebendig werden. Die „Erlebnis Österreich“ – Sendung zeichnet ein Porträt dieses stimmungsvollen Ortes und erzählt die Geschichte seiner Entstehung vor 35 Jahren.

Die Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich zeigt, was die Seele des Weinviertler Museumsdorfes Niedersulz ausmacht und warum es bei den Besuchern so beliebt ist.

 

 

Kopie von Sulz_23_06_14_Bodensteiner (26)

 

 

Dr. Veronika Plöckinger-Walenta moderierte die Veranstaltung; Dr. Edgar Niemeczek war einer der

Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, Wissenschaftliche Leitung Museumsdorf,  moderierte die Veranstaltung; Dr. Edgar Niemeczek, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich,  war einer der Begrüßungslaudatoren.

 

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Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka bei der Begrüßung.

 

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Dr. Edgar Niemeczek, Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich

Sabine Daxberger

Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer, Redakteurin „Erlebnis Österreich“.

 

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Bei der Première im MuseumsPortal: Dr. Richard Edl (Ehrenobmann Verein „Freunde Museumsdorfs“), Dorli Draxler (Geschäftsführerin Volkskultur NÖ), Prof. Norbert Gollinger (ORF Landesdirektor), Ossi Denkmayr (Kameramann Erlebnis Österreich), Mag. Sabine Daxberger-Edenhoferin (Redakteurin Erlebnis Österreich), Thomas Balluch (Geschäftsführer Museumsdorf Niedersulz), Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Dr. Reingard Witzmann (Vorsitzende Fachbeirat Museumsdorf Niedersulz), Dr. Edgar Niemeczek (Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich), Dr. Veronika Plöckinger-Walenta (Wissenschaftliche Leitung Museumsdorf Niedersulz).

 

 

 

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Abendliche Stimmung & Idylle & Ausklang beim MuseumsPortal.

 

Am 26. März 2014 wurde das internationale, dreitägige Symposium mit dem Titel „Lehmbau – Tradition und Moderne“ im Museumsdorf Niedersulz durch Landtagsabgeordneten René Lobner, in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, eröffnet. „Das Lehmbau-Symposium im Museumsdorf Niedersulz ist ein Projekt, das nicht nur grenzüberschreitend ist, sondern dient auch dazu, sich im gesamteuropäischen Kontext besser kennenzulernen und um ein gemeinsames Europa aktiv zu leben“, so LAbg. René Lobner bei der Eröffnung des Lehmbau-Symposiums, bei dem insgesamt sechs Nationen aus Europa vertreten waren.

Die Tagung wurde im Museumsdorf Niedersulz unter der Leitung von Dr. Veronika Plöckinger-Walenta gemeinsam und in Kooperation mit dem Freilichtmuseum „Museum des Dorfes Südostmährens“ – geführt durch das Nationalinstitut für Volkskultur (Národní Ústav Lidové Kultury – NULK) in Strážnice – organisiert und durchgeführt, das durch Direktor Dr. Jan Krist sowie Dr. Martin Novotny repräsentiert wurde.

„Gerade der Baustoff Lehm findet viele Zugänge: als ein Baumaterial, das im Weinviertel vor Ort vorhanden ist, und das für einen schonenden Umgang mit unseren Ressourcen und in klimatechnischer Bedeutung relevant ist“, so der Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich, Dr. Edgar Niemeczek in seiner Eröffnungsrede.

Weitere Eröffnungsgäste wie DI Hermann Hansy (Regionalmanagement Euregio Weinviertel), Bürgermeister Herbert Nowohradsky (2. Landtagspräsident a. D.), DI Christian Kalch (Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Architektur und Gestaltung) und Mag. Ulrike Vitovec (Geschäftsführung Museumsmanagement Niederösterreich) konnten begrüßt werden.

Im Mittelpunkt des dreitägigen, durch ein ETZ Programm der Europäischen Union geförderten Symposiums steht die grenzübergreifende Vernetzung zum Thema Lehmbau sowie der Erfahrungs- und Know-How-Transfer von tschechischen, slowakischen, österreichischen, italienischen, deutschen sowie ungarischen Fachleuten und Lehmbau-Experten. Aufgrund seiner geologischen Beschaffenheit zählt das Weinviertel – wie Ungarn und Teile Tschechiens sowie der Slowakei – zu dem Gebiet, in dem Lehm jahrhundertelang das hauptsächliche Baumaterial darstellte. Somit befindet sich auch das Weinviertler Museumsdorf Niedersulz im europäischen Lehmbaugebiet. Einige der Gebäude, die seit seiner Gründung im Jahr 1979 vom Gründer und Visionär Prof. Josef Geissler hier errichtet wurden, waren ursprünglich in verschiedenen Lehmbautechniken gebaut.

Analog zu den historischen Lehmbautechniken der Region möchte sich das Museumsdorf Niedersulz in Zukunft als Kompetenzzentrum für historischen Lehmbau etablieren. Ein erster Schritt dazu war die Einrichtung einer Lehmbau-Ausstellung im Frühjahr 2013, bei der als österreichweites Pilotprojektund als Herzstück der Ausstellung ein Stück Lehmwand als Ganzteil im Original ins Museumsdorf Niedersulz übertragen wurde. Einen weiteren Schritt in Richtung Lehmbaukompetenzzentrum stellte nunmehr das Symposium „Lehmbau – Tradition und Moderne“ dar.

Der 170seitige Tagungsband zum Lehmbausymposium mit allen wissenschaftlichen Beiträgen, Forschungsergebnissen und Exposés in deutscher und tschechischer Sprache sowie englischen Summaries wurde ebenfalls präsentiert und ist im Museumsdorf Niedersulz Shop erhältlich.

 

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LAbg. René Lobner, DI Hermann Hansy (Euregio), Dr. Veronika Plöckinger-Walenta (Wissenschaftliche Leitung Museumsdorf Niedersulz), Dr. Jan Krist

LAbg. René Lobner, DI Hermann Hansy (Euregio), Dr. Veronika Plöckinger-Walenta (Wissenschaftliche Leitung Museumsdorf Niedersulz), Dr. Jan Krist (Direktor des Freilichtmuseums in Straznice und Nationalinstitut für Volkskultur), Dr. Edgar Niemeczek (Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich), Bgm. Herbert Nowohradsky (Landtagspräsident a.D.), DI Christian Kalch (Amt der NÖ Landesregierung).

 

Mag. Thomas Hofmann (Geologische Bundesanstalt, Autor) mit Dr. Veronika Plöckinger-Walenta (Museumsdorf Niedersulz) hielt einen Eröffnungsvortrag über die Bodenneschaffenheit des Weinviertels generell - nach seinem Motto: "Eigentlich müßte das Weinviertel Lehmviertel heißen!"....

Mag. Thomas Hofmann (Geologische Bundesanstalt & Autor diverser Weinviertel Bücher) mit Dr. Veronika Plöckinger-Walenta (Museumsdorf Niedersulz) hielt einen Eröffnungsvortrag über die Bodenbeschaffenheit des Weinviertels generell – nach dem Motto: „Eigentlich müßte das Weinviertel Lehmviertel heißen!“….

 

Moderation durch Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, die Wissenschaftliche Leiterin & Initiatorin des Lehmbau Symposiums.

Moderation durch Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, die Wissenschaftliche Leiterin & Initiatorin des Lehmbau Symposiums.

Dr. Edgar Niemeczek (Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich) mit Mag. Ulrike Vitovec (Geschäfts

Dr. Edgar Niemeczek (Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich) mit Mag. Ulrike Vitovec (Geschäftsführerin Museumsmanagement Niederösterreich) am Dorfplatz des Museumsdorfes Niedersulz.

 

Im Salettl des Dorfwirtshauses im Museumsdorf fanden an zwei Tagen die Vorträge des Lehmbau Symposiums statt.

Im Salettl des Dorfwirtshauses im Museumsdorf fanden an zwei Tagen die Vorträge des Lehmbau Symposiums statt.

Dr. Richard Edl (Verein Freunde Museumsdorf Nieddersulz) und Bgm. Herbert Nowohradsky (Landtagspräsident a.D.)

Dr. Richard Edl (Verein Freunde Museumsdorf Nieddersulz) und Bgm. Herbert Nowohradsky (Landtagspräsident a.D.).

Die Kabinen der Dolmetscher - es wurde in Deutsch/Tschechisch/Englisch vorgetragen.

Die Kabinen der Dolmetscher – es wurde in Deutsch/Tschechisch/Englisch vorgetragen.

 

Very useful beim Lehmbau Symposium - die Headsets!

Very useful beim Lehmbau Symposium – die Headsets!

 

Das Symposiums-Komitee: Mag. Marlene Falmbigl und Mag. Peter Pfaffl aus dem Museumsdorf Niedersulz.

Das Symposiums-Komitee: Mag. Marlene Falmbigl und Mag. Peter Pfaffl aus dem Museumsdorf Niedersulz.

 

Der Tagungsband & Publikation anläßlich des Lehmbau-Symposiums im Museumsdorf Niedersulz ist im MuseumsShop erhältlich!

Der Tagungsband & Publikation anläßlich des Lehmbau-Symposiums im Museumsdorf Niedersulz ist im MuseumsShop erhältlich!

Impressionen zum Ausflug in das Freilichtmuseum in Straznice „Museum des Dorfes Südostmährens“ und nach Petrov am letzten Symposiumstag:

copyrights Fotos: Gerhard Brey

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Im größten Freilichtmuseum Niederösterreichs, das 80 Gebäude ländlicher Architektur umfasst, genießt man die Atmosphäre eines Weinviertler Dorfes um das Jahr 1900.

Am Mittwoch, 16. Oktober 2013 konnten Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Dr. Edgar Niemeczek, Museumsdorf Niedersulz-Chef und Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich, mit der Familie Bauer aus Klosterneuburg die 50.000sten Besucher der Saison 2013 begrüßen.

 

Franz Pirkner (Bürgermeister Sulz im Weinviertel),

Franz Pirkner (Bürgermeister Sulz im Weinviertel), NÖ Landwirtschaftskammerpräsident und Nationalrat Ing. Hermann Schultes, Dr. Edgar Niemeczek (Geschäftsführer Museumsdorf Niedersulz und Kultur.Region.Niederösterreich), Familie Martina und Michael Bauer aus Klosterneuburg mit ihren Söhnen Simon und Peter, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Dorli Draxler (Geschäftsführerin Volkskultur Niederösterreich).

Das Museumsdorf Niedersulz ist ein Ort, wo Geschichte spürbar wird. Der Blick in die Vergangenheit gibt dabei auch Kraft für die Zukunft, denn damals wie heute standen die Menschen vor Herausforderungen, die sie zu bewältigen hatten. Bewusst wurde den Gebäuden aus dem 19. und 20. Jahrhundert ein neues, modernes Eingangsgebäude gegenübergestellt, um harmonisch an die Geschichte anzubinden und in die Zukunft zu weisen. Familie Bauer ist ein gutes Beispiel dafür, dass das Museumsdorf eine Ort der Begegnung der Generationen ist, wo Traditionen und die Geschichte unseres Landes Niederösterreich weitergegeben werden“, freut sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll über die Erfolgsgeschichte des neuen Museumsdorfes Niedersulz.

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„Viele Kulturinteressierte zieht es ins Weinviertel und auch das Museumsdorf Niedersulz überspringt heuer wieder die Besuchermarke von 50.000. Wir freuen uns, dass sich die Investitionen in dieses einzigartige Freilichtmuseum Niederösterreichs bereits lohnen und die Besucher sich so zahlreich für traditionelle Kultur und speziell das Weinviertler Dorfleben interessieren“, zeigte sich auch Geschäftsführer Dr. Edgar Niemeczek begeistert, dass das Museumsdorf Niedersulz nach der Attraktivierung durch das MuseumsPortal und Maßnahmen im Bereich Infrastruktur und Leitsystematik vom Publikum so gut angenommen wird.

 

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Dr. Edgar Niemeczek (Geschäftsführer Museumsdorf Niedersulz und Kultur.Region.Niederösterreich) bei der Begrüßung.

Für Familie Bauer war es der erste Besuch im Museumsdorf. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von der Weitläufigkeit des Areals, von den herrlichen herbstlichen Gärten und der friedlichen Atmosphäre, die das Museumsdorf ausstrahlt. „Wir haben schon viel über das Museumsdorf gelesen und von Freunden und Bekannten viele spannende Erzählungen gehört, sodass wir diesen Nachmittag nutzten, um uns einen persönlichen Eindruck zu holen. Es ist interessant, so viel über die bäuerliche und dörfliche Kultur der Vergangenheit zu erfahren“, begründeten Martina und Michael Bauer aus Klosterneuburg ihren Besuch. Die Kinder Simon (8 Jahre) und Peter (5 Jahre) begeisterte vor allem der Lebende Bauernhof. Schweine, Schafe, Ziegen oder Hühner wurden sofort ins Herz geschlossen und machten den Tag zu einem aufregenden Erlebnis.

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Zur Erinnerung an diesen besonderen Tag im Museumsdorf Niedersulz erhielt Familie Bauer  neben einem Geschenkkorb mit Weinviertler Schmankerln und dem Bild- und Textband „Das Weinviertel – Mehr  als Idylle“ der Volkskultur Niederösterreich auch einen Gutschein für einen weiteren Besuch überreicht. „Den werden wir nächstes Jahr sicherlich nutzen“ freuten sich die Gewinner.

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Mag. Hermann Dikowitsch (Leitung der Landesabteilung Kunst & Kultur), Ing. Hermann Schultes, Dr. Veronika Plöckinger-Walenta (Geschäftsführung Museumsdorf Niedersulz), Franz Pirkner (Bürgermeister von Sulz im Weinviertel), Dr. Edgar Niemeczek (Geschäftsführer Museumsdorf Niedersulz und Kultur.Region.Niederösterreich), Otto K. Knoll (Geschäftsführung Museumsdorf Niedersulz), Familie Martina und Michael Bauer mit Simon & Peter, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Dorli Draxler (Geschäftsführerin Volkskultur Niederösterreich), Bgm. Herbert Nowohradsky (2. Landtagspräsident a.D.).

Dieser Tage bekam die Gaststube des Dorfwirtshauses im Museumsdorf ein neues Outfit: Vorhänge „verhübschen“ ab nun die Gaststube und sollen sie für unsere Gäste noch gemütlicher machen!

Initiiert wurde die Idee von Dr. Veronika Plöckinger-Walenta, für die Häkel- und Näharbeiten zeichnen Franziska Bogensdorfer, Edeltraud Lauer, Brigitta Hautzinger, Mag. Marianne Messerer und Elisabeth Stadler verantwortlich.

Die Halbgardinen bestehen aus weißem Halbleinenstoff mit Häkelspitze. Der Mustersatz enthält ein zartes Blattmotiv. Für eine Bordüre waren je nach Fertigkeit rund 15 bis 20 Arbeitsstunden und viel Geduld erforderlich.

Die Beratung und das Material kamen aus regionalen Handarbeitsgeschäften: „Creativ“ in Mistelbach und „Veit“ in Zistersdorf.

Weitere Vorhänge für das Salettl sind in Planung!

Mag. Marianne Messerer und Franziska Stadler beim Auffädeln der Halbgardine auf die Vorhangstange in der Stubn des Dorfwirtshauses.

Mag. Marianne Messerer und Elisabeth Stadler beim „Auffädeln“ der Halbgardine auf die Vorhangstange in der Stubn´ des Dorfwirtshauses.

....geschafft!

In der Zwischenzeit werden von Peter Huber und Walter Lauer die Löcher in der Wand für die Vorhangstangen gebohrt.

In der Zwischenzeit werden von Peter Huber und Walter Lauer die Löcher in der Wand für die Vorhangstangen gebohrt.

Das fleißige Damenteam: Mag. Marianne Messerer,

Das fleißige Damenteam (v.l.n.r.): Mag. Marianne Messerer, Edeltraud Lauer, Franziska-Monika Jahn, Elisabeth Stadler, Franziska Bogenstorfer.

Das "opus magnum"!  Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben!

Das „opus magnum“!
Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben!

Den Imbiss im Grünen, das „Picknick“ haben die Engländer der Viktorianik zur Kunst erhoben.

Dabei hat auch das Weinviertel seine Tradition des Essens im Freien. Denn gab es viel Arbeit auf dem Feld, fuhr man nicht zum Mittagessen nach Hause, sondern verzehrtes Mitgebrachtes, meist kaltes Fleisch, Brot und Gemüse und stark gewässerten Wein am Feldrand, wenn möglich im Schatten eines Baumes.

Dieses lustvolle Speisen im Freien kann man jetzt auch im Museumsdorf Niedersulz genießen.

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Die Besucher können dabei zwischen drei verschiedenen Picknick-Wiesen wählen:

– In der Streuobstwiese am Schmalzberg (Nr 66 des Übersichtsplanes)

– Neben dem Krautacker vor dem Aufgang zum Schmalzberg (Nr 18 des Übersichtsplanes)

– Beim Mühlenteich (Nr 19 des Übersichtsplanes)

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Für den maßgeschneiderten Genuss bietet unser Dorfwirtshaus dazu drei Variationen von Picknickkörben an:

Der Picknick-Korb für Familien (2 Erwachsene, ein Kind) – um 29 Euro:

1 gefülltes Riesenbaguette:  Schinken, Käse, Ei gekocht, Blattsalat, Paradeiser, Mayonnaise

10 Minifleischbällchen

5 Erdäpfelpuffer mit Sauerrahm-Kräuterdip

1 Glas Paradeisersalat

1 Glas Gurkensalat

1 Glas mit roten und grünen Paprika in Olivenöl

3 Stk. Schokokuchen

1 Fl. Mineralwassser  0,75l

1 Fl. Frucade oder Cola oder Almdudler 0,5l

1 Fl. Traubensaft oder Apfelsaft naturtrüb 0,5l

gegen Aufpreis:   €   13,20

1 Fl. Weißwein oder Rotwein 0,75l aus dem Cafe im MuseumsPortal

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Der Picknick-Korb aus dem Bauerngarten (Zwei Personen) – um 29 Euro

2 Gläser Früchtebowle nach Saison

6 Stk. Datteln im Speckmantel

1 Glas Zellersalat mit Joghurt-Mayonnaise Dressing, Putenbrustschinken und Nüssen

2  Kornspitz

2 Spieße mit kaltem Schweinsbraten und gebratenen Minisemmelknödeln

1 Glas Krautsalat

1 Spieß gegrilltes Gemüse mit Rosmarinzweig: Paradeiser, Zucchini aus dem Gemüsegarten im Museumsdorf

2 Minibaguette

1 Glas mit Blaukulturkäse

1 Glas mit Rotkulturkäse

2 Birnen aus dem Obstgarten im Museumsdorf

1 Fl. Mineralwassser  0,75l

1 Fl. Traubensaft oder Apfelsaft naturtrüb

gegen Aufpreis:   €   13,20

1 Fl. Weißwein oder Rotwein 0,75l aus dem Cafe im MuseumsPortal

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Der exquisite Picknick-Korb (2 Personen) – um 34 Euro:

1 Piccolo Frizzante, Weingut Pröll Radlbrunn

1 Glas Leberaufstrich, Hof Lachner Hohenruppersdorf

2 Scheiben Dorfbrot, Bäckerei Bauer Poysdorf

2 Spieße Minimozzarella mit Miniparadeiser und Basilikumpesto hausgemacht

4 Schweinslungenbratenschnitzel gebacken mit Zitrone

2 Gläser bunter Erdäpfelsalat mit  Karotten, Zuckererbsen, Zwiebel, Brunnenkresse- Joghurt-Sauerrahmdressing

2 Gläser Schokopudding

2 Gläser Obstsalat nach Saison aus dem eigenen Obstgarten im Museumsdorf

1 Fl. Mineralwassser  0,75l

1 Fl. Traubensaft oder Apfelsaft naturtrüb

gegen Aufpreis:   €   13,20

1 Fl. Weißwein oder Rotwein 0,75l aus dem Cafe im MuseumsPortal

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Alle drei Picknickkörbe bitte drei Tage vorher im Büro des Museumsdorfes bestellen: 02534/333, info@museumsdorf.at

Den leeren Picknick-Korb mit Picknick-Decke erhalten Sie gegen einen Einsatz von 40 Euro bei der Kassa im MuseumsPortal und können den Korb anschließend im Dorfwirtshaus befüllen lassen.

Mit dem gefüllten Korb wandern Sie durch das Museumsdorf und suchen Ihren passenden Picknick-Platz.

Das Leergeschirr anschließend bitte wieder im Dorfwirtshaus abgeben.

Ihren Korb-Einsatz von 40 Euro erhalten Sie beim Verlassen des Museumsdorfes an der Kassa im MuseumsPortal zurück.

Im Picknickkorb sind neben den Lebensmitteln außerdem enthalten und daher einsatzpflichtig:

Picknickkorb, Picknickdecke, Tischtuch, Geschirrtücher, Teller, Messer, Speisegabeln, Dessertlöffel, Stoffservietten, Gläser

Am Sonntag, den 17. Juni 2012 wurde dem Museumsdorf Niedersulz

durch die Organisation und Initiative des Österreichischen Roten Kreuzes Gänserndorf „Betreutes Reisen“ die Zertifizierung „Barrierefrei“ überreicht.

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Die Initiatoren Franz und Elisabeth Hromatka, sowie der Teamleiter Gerhard Wessely besuchten bei sommerlichen 30 Grad mit einer Gruppe von 12 Damen und Herren im Rollstuhl das Museumsdorf und testeten im Zuge einer speziellen, barrierefreien Führung die Rollstuhltauglichkeit des Freilichtmuseums.

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Mit den neu angelegten Schlängelwegen, die über eine Maximalsteigung von 6 Prozent verfügen, kürzlich installierten Rampen zu einzelnen Gebäuden sowie zahlreiche weitere Maßnahmen, die Menschen mit körperlichem Handicap den Besuch im Museumsdorf erleichtern,  wurde das Museumsdorf Niedersulz 2012 als „barrierefrei“ zertifiziert.

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